MetaThema «Pioneers, unite!»: Markenprofilierung durch Partnerschaften

Im Oktober luden MetaDesign zweimal zum MetaThema, in Zürich und in Bern. Am Beispiel der ABB Formula-E diskutierte die Agentur gemeinsam mit ABB und Julius Bär, was die Erfolgsfaktoren von erfolgreichen Markenpartnerschaften sind.

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Beim MetaThema stellt MetaDesign regelmässig einem Publikum aus den Bereichen Management, Kommunikation und Marketing ein aktuelles Thema vor. Nebst der Diskussion in einer Expertenrunde haben die Gäste die Gelegenheit, beim
anschliessenden Apéro mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch zu kommen.

 

Markenprofilierung durch Partnerschaft

Dieses Mal stand das Thema Markenpartnerschaften im Fokus. Wie kann man sich heute als Marke in einer vernetzten Welt profilieren und differenzieren? «Team up», sagt MetaDesign – und zwar sinnvoll: Denn Markenpartnerschaft will durchdacht sein.

«Ist Markenpartnerschaft nicht einfach ein ‹fancy› Wort für Sponsoring? Mögen einige vielleicht fragen. Nein, ist es nicht. Denn wahre Markenpartnerschaft geht weit über Geldgeben und das eigene Logo überall anbringen hinaus. Vielmehr geht es um darum, gemeinsame Sache zu machen: Es geht um Kollaborationen und Co-Kreation von Content und so die Markenpräsenz und -reichweite gemeinsam zu nutzen und zu stärken», eröffnete Alexander Haldemann, CEO von MetaDesign, die Veranstaltung.

Als Beispiel für erfolgreiche Markenpartnerschaften diente die ABB Formula-E mit ABB als Titelpartnerin und Julius Bär als globale Partnerin. Gemeinsam mit Larissa Alghisi, Chief Communications Officer bei Julius Bär und Nicolas Ziegler, Head of Markets, Brand and Events bei ABB, wurden Erfahrungen ausgetauscht und über die Erfolgsfaktoren wie auch die Herausforderungen von Markenpartnerschaften gesprochen.

 

Drei Pioniere – ein gemeinsames Ziel

Als Plattform und Impulsgeberin für den elektrischen Rennsport hat sich die ABB Formula-E unterdessen zu einer globalen Unterhaltungsmarke entwickelt. Eine Partnerschaft zwischen der ABB Formula-E und dem globalen Technologieunternehmen ABB macht also durchaus Sinn – schliesslich möchten beide Marken für Innovation, Technik, Zukunft und Globalität stehen.

Während die Partnerschaft zwischen der ABB Formula-E und ABB nachvollziehbar ist, stellt sich bei Julius Bär hingegen die Frage, was die beiden Marken gemeinsam haben: «Es war ein instinktiver Entscheid, nicht ohne Risiken. Aber wir wollten eine innovative Plattform mit dem Willen, die Zukunft zu gestalten und der Fähigkeit, Menschen zu begeistern», so Larissa Alghisi, Chief Communications Officer bei Julius Bär.

Für beide Speaker war klar: Um eine Markenpartnerschaft wirklich erfolgreich zu machen und auch zu halten, braucht es viel Zeit, Pflege, manchmal auch ein bisschen Mut und vor allem viel Leidenschaft.

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