Le Temps: Grégoire Nappey stösst zur Chefredaktion

Neuzugang in der Redaktion von Le Temps. Grégoire Nappey stösst als stellvertretender Chefredaktor zum Titel. Ausserdem werden die Bereiche «Debatten» und «Meinungen» ausgebaut.

Der ehemalige Chefredaktor von Le Matin stösst per 1. Juni 2022 als stellvertretender Chefredaktor zu Le Temps. Dort wird Nappey für die aktuellen Themen sowie für die digitale Ausgabe des Titels verantwortlich zeichnen. Aktuell ist der ausgebildete Historiker und Autor von «Histoire suisse» als Kommunikationsverantwortlicher bei Prométerre tätig.

Nappey ist ein erfahrener Journalist mit Expertise im digitalen Bereich. Er hat Newsnet aufgebaut, die erste interne Agentur für die Produktion von Online-Inhalten für die Westschweizer Titel von Tamedia. Zudem war er als stellvertretender Chefredaktor von 24 heures für den Bereich Digital zuständig.

Weiteres Stühlerücken in der Chefredaktion

In der von Madeleine von Holzen geleiteten Chefredaktion gibt es noch weitere Neuerungen. Paul Ackermann wird ab dem 1. Juni 2022 Paris-Korrespondent. Er bleibt Mitglied der Chefredaktion, um an der Entwicklung der Digitalstrategie des Titels mitzuwirken.

Serge Michel, stellvertretender Chefredaktor von Le Temps, wird ab 1. Juni die Entwicklung von «Meinungen» (opinions) und «Debatten» (débats) übernehmen. Er bleibt als Chefredaktor von Heidi.news bestehen.

Eléonore Sulser, verantwortlich für das neue Samstagsheft Entre-Temps, und Xavier Filliez, zuständig für Multimedia, werden diese Formate in der Chefredaktion weiterentwickeln. Und Richard Werly, derzeit stellvertretender Chefredaktor und Korrespondent in Paris, verlässt Le Temps nach 20 Jahren Tätigkeit, um sich neuen Projekten zuzuwenden.

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