Pro-Senectute-Kampagne von Thjnk erhält deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation

Die von Thjnk entwickelte Kampagne «Gemeinsam stärker» für Pro Senectute Schweiz, die während der Corona-Pandemie zur Solidarität unter den Generationen aufrief, wurde in Berlin mit dem renommierten «Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation» ausgezeichnet.

Pro Senectute KampagneSeniorinnen und Senioren sind für die Gesellschaft unverzichtbar: Sie tragen in vieler Hinsicht zu einer funktionierenden Gesellschaft bei – auch in schwierigen Zeiten. Diese Botschaft trugen Pro Senectute Schweiz und Thjnk Zürich im Frühjahr 2020 unter anderem mit einem TV-Spot an die Öffentlichkeit – zu einem Zeitpunkt der Corona-Pandemie, als der gesellschaftliche Zusammenhalt in Schieflage geraten war: Die mehr als 1,7 Millionen Menschen im Pensionsalter fühlten sich in dieser Zeit oftmals ausgeschlossen und marginalisiert (Werbewoche.ch berichtete).

Wertschätzung für alle

Dieses Engagement von Pro Senectute wurde am Donnerstag mit dem «Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation» in der Kategorie «Mitreissendes Storytelling» gewürdigt. Mit der Kampagne

«Unverzichtbare Nebenjobs» habe Pro Senectute auf eine Art und Weise kommuniziert, die einzigartig ist, tiefe Emotionen geweckt und das Gefühl des Zusammenhalts generiert, so das Jury-Urteil. Durch die gewählte Ansprache sei eindrücklich auf die Menschen aufmerksam gemacht worden, die während der Pandemie schnell in den Hintergrund geraten sind und doch besonders betroffen waren, hiess es in der Laudatio.

«Dieser Preis ist einerseits eine Wertschätzung für alle Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige, welche insbesondere in der ersten Phase der Pandemie mit enormen Herausforderungen konfrontiert waren, andererseits für das Engagement von Pro Senectute», freut sich Peter Burri Follath, der Gesamtverantwortliche der Kampagne und Leiter Kommunikation bei Pro Senectute Schweiz. «Unter schwierigen Bedingungen gelang es uns, aus einer aktuellen Notwendigkeit heraus und innert weniger Wochen ein Werk zu schaffen, das nun über die Landesgrenzen hinaus Beachtung gefunden hat», ergänzt er.

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