Neue Website für Schweizer Atomschmuggel-Spürnasen Arktis Radiation Detectors

Die Zürcher Firma Arktis Radiation Detectors gehört zu den führenden Herstellern hochsensibler Detektoren. Um die entscheidenden Behörden im Kampf gegen Atomschmuggler besser zu erreichen, hat Future Connection unlängst den Webauftritt des Technologieunternehmens komplett erneuert.

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Von allen radioaktiv strahlenden Objekten, die seit 1986 gestohlen wurden oder vermisst werden, konnten bis heute nur 40 Prozent ausfindig gemacht werden. Das liegt unter anderem daran, dass bisher nur ein Bruchteil der weltweit transportierten Waren überprüft werden kann. Detektionssysteme von Arktis liefern Dank einer Kombination von unterschiedlichen Detektoren und dem Einsatz von gut verfügbaren Edelgasen kostengünstige und präzise Resultate, selbst wenn radioaktive Materialien von Schmugglern mit Blei abgeschirmt werden. Dank der erfolgreichen Entwicklung der neuen Technologie ist das Spin-off der ETH Zürich innerhalb von 10 Jahren ein führender Hersteller hochsensibler Detektoren geworden. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen und potentielle Kunden auf dem US-amerikanischen und dem britischen Markt stärker anzusprechen, hat Future Connection für Arktis eine neue Website erstellt, die künftig noch weiter ausgebaut wird.

Übersichtliche Darstellung für internationale Kunden

Auf der Website, die sich an Sicherheitsbehörden auf der ganzen Welt richtet, werden die einzelnen Produkte und deren Funktionsweisen übersichtlich dargestellt. Die mobil und stationär einsetzbaren Messgeräte werden weltweit für die Durchleuchtung von Gütern an Schiffs- und Flughäfen eingesetzt. Sie eigenen sich aber auch zum Schutz von Menschen an Massenveranstaltungen, im Fall von Nuklearkatastrophen und zur Aufdeckung von illegalem Plutonium-Handel. Future Connection begleitet und berät Arktis seit 7 Jahren. Zum jüngsten Projekt sagt Arktis-Geschäftsführer Rico Chandra: «Der neue Auftritt ist ein Meilenstein, der das Vertrauen in Arktis auf dem internationalen Markt erhöht.»

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