Liefern statt lafern: TBWA\Paris macht uns McDelivery schmackhaft

TBWA\Paris macht mit einer Printkampagne Lust, sich von McDonald's beliefern zu lassen.

McDonald's 01
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Den Lieferservice McDelivery kennen hierzulande viele Menschen nur von der letztjährigen Fussball-Weltmeisterschaft: Die entsprechende Bandenwerbung begleitete die Zuschauer fast schon inflationär durchs ganze Turnier hindurch. Seit Januar 2019 kommt nun auch die Schweiz in den Genuss, sich McDonald's-Produkte nach Hause liefern zu lassen. Der 2017 lancierte Dienst startet in Genf, weitere Städte sollen noch in diesem Jahr folgen. Die Fastfoodkette arbeitet für die Lieferung mit den Fahrern von Uber Eats zusammen. Bestellt und bezahlt wird via App, die Dienstleistung kostet pro Bestellung knapp fünf Franken.

Wie gross das Bedürfnis in der Schweiz ist, sich Big Mac und Co. per Kurier nach Hause liefern zu lassen, wird sich zeigen. Immerhin ist der Dienst auf Haushalte beschränkt, die maximal 2,5 Kilometer vom nächsten McDonalds-Restaurant entfernt liegen – die Labbrigkeit der Pommes Frites bei Ankunft dürfte sich also in vertretbaren Grenzen halten. Wenn sich also bei Dauerregen der Heisshunger meldet, schlägt die Stunde von McDelivery. TBWA\Paris setzt das Hundewetter gekonnt in Szene. Die Fotos der Kampagne machen vor allem auf eines Lust: Die eigenen vier Wände nicht verlassen zu müssen. E Guete!