Norwegisches Smart House mit Tücken, zweiter Teil

Die norwegische Agentur Try zeigt erneut: Smart muss nicht besonders smart sein.

Try Oslo

Erinnern Sie sich an den bemitleidenswerten Smart-House-Besitzer, der nach dem Zahnarztbesuch von seiner klugen Sprachsteuerung am Hauseingang nicht mehr verstanden wurde? (hier geht's zum Spot) Die Kampagne der norwegischen Agentur Try demonstrierte im Auftrag von Rema 1000, dass die Einfachkeit auch ihre Vorteile hat. Die Supermarktkette konzentriert sich zum Beispiel darauf, einfach und günstig zu sein.

Der Spot, der bei den Epica Awards mit dem gesamten Medaillensatz Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet wurde, erhält nun einen Nachfolger. Dabei bleibt nicht nur das Konzept das selbe, sondern auch die Nöte des armen Mannes, dessen Nachbarin zwar einfacher lebt, aber mindestens so entspannt. Jogging mit Laufband und VR-Brille mag ja nett sein – mit der frischen Luft kann es die ganze Technik aber noch lange nicht aufnehmen.