Die Besten 2018 im Marketing und Verkauf

Was transportiert die Botschaft des Erfolgs, der harten Arbeit, die dahintersteckt, aber auch die Freude eines gelungenen Abschlusses am besten? Ein Kunstwerk natürlich, weil es all das in sich vereinen und auf einen Blick aufzeigen kann.

An dieser Diplomfeier wollte man aber offensichtlich nicht nur die Diplomanden feiern, sondern ihnen gleichzeitig den Abend, vielleicht sogar das ganze zukünftige Leben, versüssen. Denn das besagte Kunstwerk gab es vielfach auch in Schokolade.

Überreicht wurden die Awards von Ibi Bertschi, Präsidentin Prüfungskommission Marketingleiter und Markus Hinder, Präsident Prüfungskommission Verkaufsleiter. Zuerst aber begrüsste der Moderator des Abends, der allseits beliebte TV-Mann Kurt Aeschbacher, die Diplomanden mit viel Witz und Charme.

Manchmal entscheiden Bruchteile über den Erfolg

In einem übervollen Salle Côte Jardin – in keinem Jahr zuvor waren so viele Diplomanden anwesend – wurde ein guter Jahrgang prämiert. Die Prüfungen 2018 warem bei den Marketingleitern mit einer Erfolgsquote von 81.82 Prozent über die Bühne gegangen und bei den Verkaufsleitern mit 65.68 Prozent. Demnach waren in diesem Jahr 121 Marketingleiter-Aspiranten zur Prüfung angetreten, davon hatten 99 bestanden. Bei den Verkaufsleitern waren 236 angetreten, wovon 155 bestanden hatten und an diesem Abend auf die Verleihung der Awards hin fieberten.

Als ersten Preis gabs ein Kunstwerk, eine Sonderanfertigung des Bildhauers Ivo Soldini, einen Blumenstrauss plus ein EMC-Package mit Europazertifikat und Swiss Marketing Mitgliedschaft. Der zweite und dritte Preis wurde mit demselben Kunstwerk prämiert, allerdings in Schokolade gegossen.

Wir kennen das alle: Da ist jemand um einen Sekundenbruchteil schneller, um einen Hauch besser als andere und gewinnt. Das war auch an diesem Abend öfters der Fall. Der Unterschied zwischen Kunst-Award- und Schoggi-Replik-Gewinner war oft winzig – eine 4.2 anstatt einer 4.1 zum Beispiel. Was ja nur die rundum hervorragenden Leistungen der Diplomanden belegt. Schon deshalb ist jeder, der die Prüfungen geschafft hat, ein Gewinner. Wer also einen Award mit nach Hause nahm, ist nur die Creme de la Creme eines guten Jahrgangs.

Die Besten der Prüfungen 2018

Ganze drei Mal durfte die Diplomandin Bianca Groner auf die Bühne, um den Soldini-Award in Empfang zu nehmen. Sie wurde damit verdient Jahrgangsbeste der Marketingleiter. Claudio Colicchio gelang das «nur» zweimal, er wurde am Ende allerdings Jahrgangsbester der Verkaufsleiter.

Bianca Groner hat den 1. Platz in gleich drei Disziplinen eingenommen: Unternehmensrechnungen, Marktforschung & Informationsmanagement, sowie Jahrgangsbeste der MarketingleiterInnen. Den 1. Platz im Bereich Führung und Organisation erhielt Peter Widmer. In den Basisfächern Grundlagen und Strategie räumte Luca Broch den 1. Platz ab, im Basisfach Recht war es Benjamin Humi, während Thomas Graf die Führung im VWL einnahm. Lukas Singenberger wurde mit dem 1. Platz im Bereich Strategisches Marketing ausgezeichnet, Sabrina Strässle-Rütimann im Bereich Operatives Marketing. Thomas Karaiskos war zwar nicht anwesend, aber auf Platz 1 beim Strategischen Marketing. Claudio Colicchio war Leader bei den Verkaufsleitern sowie im Bereich Verkaufsinformation und Vertriebscontrolling. Oliver Caprez belegte den 1. Rang im Bereich Marketing und Instrumente. Bei der Verkaufsplanung siegte Patrick Odermatt, bei der Verkaufsführung ging der Award an Sebastian Soland.

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Freude herrscht. Kategorienbeste und Jahrgangsbeste an der Diplomfeier (v.l.n.r.) Sabrina Strässle-Rütimann, Sebastian Soland, Thomas Graf, Patrick Odermatt, Bianca Groner, Claudio Colicchio, Peter Widmer und Oliver Caprez.[/caption]

Diese Diplomfeier war letztlich eine Anerkennung für die Monate harter Arbeit, die auch einiges an Verzicht auf Freizeit oder Familie gefordert hatten. Dementsprechend sprach Moderator Kurt Aeschbacher auch einen herzlichen Dank an die Partnerinnen und Partner der Diplomenden aus, die ebenfalls einen Anteil des Erfolgs für sich verbuchen können.

Mit einer Hand kann man nicht applaudieren

Deshalb legten zum Schluss auch die Gewinner ihre Awards beiseite, um bei der Diplomverteilung für jede und jeden Einzelnen zu applaudieren. Aber nicht zu überschwänglich. «Die Freude ist – ganz schweizerisch – etwas verhalten», stellte Kurt Aeschbacher mit einem Augenzwinkern fest. Auch Understatement will gekonnt sein, zumal bei einem guten Jahrgang mit einem Notendurchschnitt von 4.3. Für leidenschaftliches Feiern stand ja noch der ganze Abend zur Verfügung. Und der wurde auch genutzt an der anschliessenden Feier mit Apéro und Galadinner und danach beim Ausklingen an der Bar.

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