m&k Ausgabe 7-8/1989

Erhalte die deutschsprachige Fachzeitschrift «werbewoche» in der m&k Ausgabe 7-8/1989 als PDF-Download mit nachfolgendem Inhaltsverzeichnis:

Aktuell: Werbung, Medien, Sponsoring

EUROPÄISCHES MARKETING - LOKALE KOMMUNIKATION Der stärkste Trend in unserer Gesellschaft ist jener zur Individualisierung. Mit wach sendem Wohlstand, verbesserter Ausbildung und zunehmender Information wird unsere Gesellschaft immer individualisti scher. Damit ist klar, dass die Kommunikation dieser Entwicklung Rechnung tragen muss. Ein Beitrag von R. Weber, VR-Delegierterder Werbeagentur TBWA AG. EINDRÜCKLICHE LEISTUNGSWERTE DES PLAKATES Lange Zeit war Aussenwerbung die terra incognita der Medienszene. Vor gut einem Jahr hat die Allgemeine Plakatgesellschaft APG in Bern die «Plakatstudie Schweiz 1986/87» vorgestellt. Damit lagen erstmals umfassende und repräsentative Zahlen zur Leistungsfähigkeit des Plakates vor. Autor: Jürg Sager, APG Zürich WARUM AUS 80% DER ANFRAGEN ANFRAGENLEICHEN WERDEN Autor L. Arles erklärt, weshalb so viele gut gemeinte und mit viel Enthusiasmus begonnene Direktwerbekompognen unrühmlich im Sande verlaufen: weil die konsequente Nachbearbeitung bei der Planung meist sträflich vernachlässigt wird. FAKTOREN, DIE DEN ERFOLG EINES COUPON-INSERATES BEEINFLUSSEN Marktforscher, Werber und Auftraggeber stehen immer wieder etwa vor der Frage, ob es Methoden, Mechanismen oder Erfahrungswerte gebe, die Aufschluss über den mutmasslichen Erfolg einer bestimmten Werbemossnahme geben könnten. Autor Patrick Buchert geht dieses Problem pragmatisch an und listet jene Faktoren auf, die den Erfolg eines Coupon-Inserates positiv oder negativ beeinflussen. SRG PLUS: EINE KONSUMENTEN FREUNDLICHE MEDIENORDNUNG Bei der laufenden Diskussion um die kommende Medienordnung werden fast alle Interessen berücksichtigt, nur nicht diejenigen der Zahler, der Konsumenten. Felix Karrer stellt eine Alternativlösung vor, die geeignet wäre, eine bessere Progrommqualität sowohl als auch ein günstigeres Werbeumfeld zu schaffen. 2. SCHWEIZER FERNSEHEN UND 4. SENDERKETTE Seit langem steht die 4. TV-Senderkette im Gespräch. Die Frage ist: Wird sie ein weiteres SRG-höriges Vehikel oder wird daraus ein echt alternatives 2. Schweizer Fernsehen? Zu diesem Thema äussert sich Armin Walpen, ehemals EDI-Medienspezialist und jetziger Beauftragter für elektronische Medien im Stob des Direktionspräsidenten Tages Anzeiger AG. SATELLITENFERNSEHEN: MILLIONENSPIEL MIT SCHWEIZER PRÄSENZ Die sogenannten Direktempfangs-Satelliten sind im Anmarsch. Damit herrscht auch in der Schweizer Medienszene eine neue Situation, werden doch damit die diversen bestehenden Schutzzäune noch hinfälliger, als sie es schon waren. Ein Beitrag von Peter Rohner, Geschäftsführer des European Business Channel. DIE INTERDISZIPLINÄRE HERAUSFORDERUNG Sponsoring lässt sich im Kommunikotionsmix so leicht nicht etikettieren. Je nach Zielsetzung kann Sponsoring Werbung, PR oder Promotion sein. Wie auch immer: Claude Bürki, eidg. dipl. PR-Berater, macht In seinem Beitrag klar, dass ungeachtet der Zielsetzung nur seriös und professionell angegangenes Sponsoring Zukunft hat. SPONSORING IM WINTERSPORT EIN HIT? Das Zürcher Marktforschungs-Unternehmen Publitest hat in der zurückliegenden Wintersaison eine umfassende Wirkanaly se des Sponsorings im Ski- sowie Bobsport durchgeführt. Damit liegen nun erstmals zuverlässige Zahlen darüber vor, was Sponsoring bewirkt. Dabei zeigen sich so wohl Stärken als auch erstaunliche Schw chen. Autor: Dr. oec. publ. Rolf Hinter mann MOTIVATION DURCH INCENTIVES Der Begriff «Incentive» kann etwa mit solche Anreize innerhalb einer Organisation etwa aussehen können, schildert Wal ter Binggeli, Geschäftsführer der Panier Advertising AG in Dietikon ZH.

Europaselten

ZUKUNFTSMARKT: HANDEL MIT INFORMATIONEN EG 92 AUS DER SICHT DER SCHWEIZER UNTERNEHMEN

Marketing

MARIANNE HOLLIGER - SIE AMCHT IM DAMENHYGIENEBEREICH TEMPO Porträt einer Marketingfrau, die als Marketingverantwortliche einen der erfolg reichsten Markenartikel aller Zeiten be treut. Autorin: Anne Rüffer.

Verkauf

ZEIT - DER 4. PRODUKTIONSFAKTOR Bei der Zeit, respektive bei deren mehr oder weniger guter Ausnützung, liegen noch bedeutende Reserven brach. Speziell für arbeitsintensive Bereiche wie z.B. den Verkauf stellt sich vermehrt die Frage, wie die Effizienz gesteigert werden könnte. Ein Beitrag von Rainer Westerhoff, Geoffroy & Oechsler GmbH, Düsseldorf

Führung

KARRIERESTART AUSSENDIENST Zu wenige Unternehmen nutzen die Chance, talentierte AD-Mitarbeiter mit Führungsaufgaben zu befrauen. Dabei bringen karrierebewusste AD-Verköufer fast alle Voraussetzungen für eine Führungsposition mit sich. Beitrag von Jürgen Gerhordus, VA-Akademie, Sulzbach

Imballaggio

VERPACKUNG UND UMWELT Im Zuge der zunehmenden Sensibilisierung breiter Bevölkerungskreise ist das Thema «Verpackung» zum Gegenstand seitenfüllender Diskussionen in der Tages und Fachpresse geworden.

Wirtschaft

IST DIE SCHWEIZ IM JAHR 2000 NOCH KONKURRENZFÄHIG? Gedanken zu einem aktuellen Thema von Dr. Fritz Haselbeck, ZfU, Kilchberg ÖKOLOGIE UND ÖKONOMIE Ein kontroverses Thema, bei dem Wirtschaftspraktiker einerseits, Soziologen und Systemkritiker anderseits sich schon einmal in die Haare geraten können.

Rubriche

MESSEKALENDER BÜCHER NOVITÄTEN VORSCHAU

Bezugsquellenregister

grüne Seiten

Titelbild

Mayer & Neururer

CHF 14.50