Fibo Deutsch schreibt ans Bakom

«Verzeihung, meine Damen und Herren vom Bundesamt für Kommunikation an der Zukunftsstrasse in Biel, aber Sie übertreiben.»

«Verzeihung, meine Damen und Herren vom
Bundesamt für Kommunikation an der Zukunftsstrasse in Biel, aber Sie
übertreiben.» So beginnt ein offener Brief von Fibo Deutsch,
Bereichsleiter TV beim Zürcher Medienkonzern Ringier. Deutsch wehrt
sich gegen das Vorgehen des Bakom im Fall «Gesundheit Sprechstunde».
Der Sendung von RingierTV werden Verstösse gegen die Werberegeln
vorgeworfen. «Sie sagen, es ist eine schwere Sünde und nur mittels
Strafverfahren zu ahnden, wenn die ‹Gesundheit Sprechstunde› Werbung
für die gemeinnützige Organisation der Lungenliga macht», schreibt
Deutsch. In seinen Augen handelt es sich lediglich um eine sinnvollere
Form von Öffentlichkeitsarbeit der Liga, als «alle Briefkasten mit
einer Streuwurfsendung zu verstopfen». Auch bei der Namensnennung von
Medikamenten in der Sendung und den Verweisen auf das gedruckte
Begleitmagazin kann Deutsch die Argumente des Bakom nicht teilen. Der
vollständige offene Brief kann auf der Website von RingierTV gelesen
werden:

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