Mit Skype und Co gegen lästige Gewohnheiten

Die polnische Agentur Gong richtet sich an Kommunikationstools-Entwickler wie Google, Skype, Zoom, Facebook und Co und bittet in der aktuellen Krise um ein kleines, aber wichtiges Feature.

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Wie auch unzählige weitere Agenturen hat die polnische Agentur mittlerweile auf Homeoffice umgestellt, was Kommunikations- und dabei vor allem Videomeeting-Tools zu einer Notwendigkeit macht. Diese Tools könnten uns nun dabei helfen, eine unhygienische und zurzeit sogar gefährliche Gewohnheit, das sich ins Gesicht fassen, zu bekämpfen. Denn nicht nur führt dies zu Lästigkeiten wie unreiner und juckender Haut, sondern es erhöht auch das Risiko einer Infektion mit der Grippe oder aktuell dem Coronavirus. Und wie viele im Internet kursierende Videos beweisen: Wir fassen uns viel öfters ins Gesicht, als wir denken!

Mit einem kleinen Update könnten die Videofunktionen der Kommunikationstools diesen lästigen Gewohnheiten entgegenwirken, indem sie Warnungen anzeigen, sobald sich eine Person ins Gesicht fasst. So soll zumindest während der Arbeit die Gefahr einer Infektion eingedämmt werden. Ein guter und sinnvoller Input, der auch über die Corona-Krise hinaus von Nutzen sein kann.

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