Zu guter Letzt: Jesus einen Klick voraus

Die schwedische Agentur Forsman & Bodenfors hat eine blasphemische Spendenkampagne für Unicef lanciert mit der Botschaft: Man muss nicht Jesus sein um Gutes zu tun - man kann Jesus dabei sogar ziemlich alt aussehen lassen.

Jesus, Mutter Teresa und Gandhi speisen im Himmel an einer prunkvoll gedeckten Tafel. Ebenfalls am Tisch sitzt ein unbekannter Nichtsnutz, der soeben von seinem Surf und Party-Trip aus Australien zurückgekehrt ist. Natürlich wollen die drei wissen, wie er es hierher geschafft hat. Es war ganz einfach – er hat bloss im Internet das richtige Banner angeklickt.

//www.youtube.com/watch?v=TrgcrnraUnM

Wenn man im Internet Leben retten kann, dann will Jesus natürlich wissen, wie es funktioniert. Dafür scheut er auch nicht die Auseinandersetzung mit einem ihm gänzlich unbekannten Medium. Die Helden der Geschichte sehen am Bildschirm aber ganz schön alt aus. Als Digital Native hat man den vorhergehenden Generationen halt einfach etwas voraus – sogar, wenn man sonst nicht viel drauf hat. (sis)

//www.youtube.com/watch?v=X8Q-taDDwFs

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