Zu guter Letzt: McDonalds macht McJobs schmackhaft

Der globale Fast-Food-Riese McDonalds arbeitet am Image. Beziehungsweise will eines loswerden: Sein McJob-Image.


Der globale Fast-Food-Riese McDonalds arbeitet am Image. Beziehungsweise will eines loswerden: Sein McJob-Image. Der Begriff «McJob» hat sich für Billigstlöhne und fehlende Aufstiegschancen bereits Mitte der Achzigerjahre eingebürgert. McDonalds gibt sich seit April nun alle Mühe, von diesem Image wieder wegzukommen.Im Grossbritannien derzeit dringend gesucht: Ältere Mitarbeiter, am liebsten aus der Generation 50 plus. Eine breit angelegte Werbekampagne soll die begehrte Ressource anlocken. Das Gesicht der Kampagne ist ein 65-jähriger Judo-Trainer namens Fred, der tatsächlich auch bei McDonalds angestellt ist.
Die Kampagne wird diese Woche in britischen Tageszeitungen starten, parallel wird per Internet und in britischen McDonalds-Filialen geworben. Damit springt der Fast-Food-Konzern auf den politisch korrekten Zug auf: Die britische Regierung verabschiedet noch dieses Jahr ein Gesetz gegen Altersdiskriminierung

Weitere Artikel zum Thema