Rod und Pro Juventute fordern mehr Unterstützung in der Multikrise

Gemeinsam mit sämtlichen Jungparteien fordern Pro Juventute mehr Unterstützung für Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche. Rod Kommunikation hat für die Stiftung eine Aktion gestartet.

Corona-Pandemie, Klima-Krise, Ukraine-Krieg, drohende Inflation, soziale Ungerechtigkeit: Die junge Generation ist mit einer Multikrise konfrontiert. Dadurch nehmen Ängste und Suizidgedanken unter Kindern und Jugendlichen zu. Und die Beratungen zu Suizidgedanken bei 147 von Pro Juventute haben sich im Vergleich zu vor der Pandemie fast verdoppelt.

Mit einem überdimensionalen Smartphone machten Pro Juventute und sämtliche Jungparteien am Donnerstag auf dem Bundesplatz in Bern auf Jugendliche in der Multikrise aufmerksam. Und genau wie bei 147 von Pro Juventute hörte dieses Telefon nicht mehr auf zu klingeln.

Der gemeinsame Auftritt und die selten gesehene politische Einigkeit manifestiert, wie akut die Situation für Kinder und Jugendliche in der Multikrise ist und wie gefordert Beratungsangebote wie das 147 von Pro Juventute sind.

Die Stiftung fordert deshalb Soforthilfe von der öffentlichen Hand, insbesondere der Kantone und plant koordinierte Vorstösse in den kantonalen Parlamenten.


Verantwortlich bei Pro Juventute: Jan Schlink, Lulzana Musliu, Tiffany Brunner. Konzeption, Kreation und Realisation: Rod Kommunikation. Produktion Smartphone: Flurin Müller (Goldschnitt.ch).

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