Dynamite realisiert Kampagne «Dübi schaut hin» für Stadt Dübendorf

Mit «Dübi schaut hin» lanciert die Zuger Agentur Dynamite eine Kampagne für die Stadt Dübendorf mit dem Ziel, eine Sensibilisierung der Bevölkerung zu den Themen Gewalt, Vandalismus und Littering zu bewirken.

Dübi schaut hin

Aufgrund der Zunahme von Straftaten, die meist nachts in der Dunkelheit begangen werden, müssen alle körperlichen Übergriffe wie Schubsen, Schlagen oder Treten angesprochen werden. Wenn öffentliches oder privates Eigentum beschädigt, mit Graffiti beschmiert oder völlig zerstört wird, steigt die Notwendigkeit, innerhalb der Gemeinschaft Sensibilität zu schaffen.

Für Dynamite bestand die grösste Herausforderung darin, drei Aspekte – Gewalt, Vandalismus und Littering – in einer einzigen Kampagne zu kommunizieren, bei der sich die Bürger:innen auf authentische und glaubwürdige Weise angesprochen fühlen.

Um dies zu erreichen und um eine breitere Wirkung zu erzielen, wird die Geste «Ich beobachte dich» zur Hauptaussage, bei der sich die Bürger:innen selbst beteiligen können. Die Dübendorfer:innen – einzeln oder in kleinen Gruppen – zeigen diese Geste und treten als Protagonisten der Kampagne «Dübi schaut hin» und als vorbildliche Personen innerhalb der Stadt sowie mit deren Einfluss auf. Auf Flyern, Plakaten, der Website und in den sozialen Medien verbreiten Lehrer, Trainer und lokale Fussballspieler ihre Botschaft.

Und scheinbar mit Erfolg: Eine Analyse zeigt, dass sich immer mehr Dübendorfer:innen aktiv am Geschehen beteiligen. Aus diesem Grund wurde die Öffentlichkeit aufgefordert, mit ihrer eigenen «Ich beobachte dich»-Geste ein Zeichen zu setzen. Für die Kommunikation von «Dübi schaut hin» wurden Massnahmen für OOH, Messen, Flyer, Website und Social Media umgesetzt.

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Verantwortlich bei der Stadt Dübendorf: Alexandra Fink (Beauftragte öffentlicher Raum). Verantwortlich bei Dynamite: Roger Bosshart (Beratung), Ralitsa Ruseva (Art Direktion/Fotografie), Nuru Oertli (Grafik/Fotografie), Urs Zwyssig (Text).

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