Monami verschafft der Benedict-Schule einen neuen Auftritt

Slogan, Bildsprache Auftritt – alles neu bei den Benedict-Schulen. Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne von Monami.

Neuer Slogan, neue Bildsprache, neuer Auftritt: Unter dem Slogan «Lerne lieber Sinnvolles» ist aktuell die neue Kampagne der Benedict-Schule gestartet. Herzstück der Kampagne ist eine Videoreihe, die sogenannte How-To-Videos aufs Korn nimmt. Der Clou: Die Tutorials erklären in zeitgemässer Netzmanier und mit mehreren Hommagen ans World Wide Web diverse Absurditäten – etwa wie man schnurgerade Spaghetti geniesst oder der Büropflanze Locken generiert.

Die Clips werden in den sozialen Medien, im Kino sowie TV zu sehen sein. Des Weiteren kommen auch statische Elemente, TikToks, Memes und Banner hinzu, die mit «Lerne lieber Sinnvolles» die Brücke zum breiten Benedict-Angebot schlagen sollen.

«Solch übergreifende Kampagnen sind herausfordernd – aber besonders toll. Der holistische Gedanke basiert auf dem Internet-Zeitgeist, funktioniert dennoch auch in anderen Werbeformen», erklärt Frédéric Droz, Projektleiter seitens Monami. «Wir haben die Marke wirklich ein stückweit neu erfunden. Die einzige Konstante ist der ‹Beeeneeedict›-Jingle. Der ist Kult – auch deshalb wollten wir diesen unbedingt stehen lassen.»

Schon in naher Zukunft sollen auch auf dem Slogan basierende Plakatwerbung sowie Radiospots ausgespielt werden. In der kommenden Woche wird Monami zufolge auch bereits das dritte Video der Kampagne folgen – unter dem Titel «Wie schmuggle ich meinen Hasen ins Kino?».


Verantwortlich bei Benedict Schulen Schweiz: Heinrich Meister (Präsident), Cem Topçu (Head of Marketing). Verantwortlich bei Monami: David Cappellini (Gesamtverantwortung), Frédéric Droz (Projektleitung), Andrei Vid (Konzept, Art Direction), Luis Balzer (Kamera und Schnitt), Olga Stucker (Grading), Saskia Marty (Grafik).

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