Rebel Communication zeigt für Kyma, wo die Meeresverschmutzung beginnt

Die Zürcher Agentur Rebel Communication hat für die Meeresschutzorganisation Kyma eine schweizweite Mobilisierungskampagne realisiert, um die Mikroplastik-Verschmutzung der Ozeane zu bekämpfen.

Heute ist bekannt, dass Plastik die Meerestiere bedroht. Was dagegen die wenigsten wissen: Ein Grossteil davon ist kaum sichtbar. Rund 1,5 Millionen Tonnen Mikroplastik gelangt jährlich über Abwasser und Flüsse in die Meere. Auch aus der Schweiz. Die Rhone und der Rhein, die beide ins Meer münden, sind stark mit winzigen Plastikpartikeln belastet. Zu den Hauptquellen zählen Autoreifen-Abrieb, Putzmittel und synthetische Kleidung.

Kyma hat eine Petition lanciert, um von der Schweizer Politik konkrete Massnahmen gegen Mikroplastik zu fordern. Rebel Communication hat die dreisprachige Multichannel-Kampagne konzipiert und umgesetzt – von der Bewerbung bis zur Landingpage.

Die auffälligen Keyvisuals sollen plakativ in Szene setzen, dass Mikroplastik im Abwasser die Meerestiere direkt bedroht. Die Sujets sind als Fülleranzeigen und Social Ads für die Petitions-Bewerbung im Einsatz, auch in animierter Form.

Wer sich engagieren möchte, gelangt schliesslich auf die Landingpage Mikroplastik-stoppen.ch – mit Hintergrundinformationen und der Möglichkeit, die Petition zu unterzeichnen. «Schon nach kurzer Zeit sind über 6000 Menschen unserem Aufruf gefolgt. Wir sind mehr als zufrieden», freut sich Sandra Ludescher, die Kampagnenleiterin von Kyma.


Verantwortlich bei Kyma sea conservation & research: Dr. Silvia Frey (Geschäftsleiterin und Meeresschutzbiologin), Sandra Ludescher (Kampagnenleiterin). Verantwortlich bei Rebel Communication: Kris Goricanec (Gesamtverantwortung), Guido Huwiler (Text / Konzept), Wanda Michel (Art Direction / Webdesign), Sina Grass (Frontend Development), Christian Scherer (Visualisierung).

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