Farner Consulting für Hirslanden: Zusammenspiel aller Disziplinen

Berufe im Gesundheitswesen sind bereichernd. Vor allem wenn denn Teams – wie bei Hirslanden – Hand in Hand arbeiten. Genau das rückt die neue Employer-Branding-Kampagne von Farner in den Fokus.

Spätestens die Pandemie hat gezeigt, wie zentral es für Arbeitgeber im Gesundheitswesen ist, attraktive Arbeitsstellen und -bedingungen anbieten zu können. Hirslanden setzt seit Jahren auf interdisziplinär arbeitende Teams. Denn hier ist man überzeugt: Freude an der Arbeit entsteht, wo Experten über ihre Disziplinen hinaus wirken und Besonderes leisten können.

Farner rückt in der neuen Employer-Branding-Kampagne die Berufe unterschiedlicher Disziplinen zu gemeinsamen Motiven zusammen. Zwei Bildhälften ergeben ein Ganzes. Und thematisieren so nicht nur den vereinten Effort zum Wohl der Patienten. Die Kampagne verdeutlicht auch, dass Mitarbeitende hier eine wichtigere Rolle einnehmen können. Zudem thematisieren Botschaften wie «Gemeinsam lernen. Zusammen wachsen» auch die Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bei Hirslanden.

«Mit dieser Kampagne wollen wir neue Talente anziehen. Sie ist aber auch ein Dankeschön an alle Mitarbeitenden, die mit ihrer tollen Arbeit für unsere Patienten Grosses leisten», erklärt Markus R. Bechtiger, CHRO von Hirslanden. Die Kampagne wird mit Kurzfilmen und Stills sowohl Digital als auch in Print und auf Plakaten ausgespielt. Mitarbeitenden-Geschichten auf der Employer-Branding-Landingpage komplettieren den Auftritt, der bereits in der ersten Woche starke Reaktionen und stolze Selfies von Hirslanden-Mitarbeitenden vor den Plakatwänden ausgelöst hat.


Verantwortlich bei Hirslanden: Markus R. Bechtiger, Esther Senecky, Luise Schatt, Samuel Seifert. Verantwortlich bei Farner: Philipp Skrabal (CCO), Bruce Roberts (CD Art), Martin Fuchs (CD Text), Mathias Kröbl (AD), Tjabrina Penazzi (DTP), Nina Wick (Beratung), Lukas Güntert (Digital Campaign Strategy), Dominique Rohner (Digital Campaign Management). Foto- und Filmproduktion: Jonathan Heyer. Bildbearbeitung: AschmannKlauser. Schnitt: Wolfgang Weigl.

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