Schroten macht für Swiss Life die Zahlen lebendig

Die Agentur Schroten macht die neue Swiss-Life-Studie «Länger leben – länger arbeiten?» emotional greifbar – mit Mattogrosso Films und drei realen Protagonist*innen.

Wir werden immer älter und bleiben länger fit – bedeutet das auch, dass wir immer länger arbeiten? Eine neue Studie aus dem Hause Swiss Life geht dieser und weiteren Fragen rund um den Altersrücktritt auf den Grund. «Der Arbeitsmarktaustritt findet heute später statt als noch vor 15 Jahren. Der Zeitpunkt des Altersrücktritts wird häufig selbstbestimmt und den individuellen Präferenzen entsprechend gewählt, wie verschiedene Indikatoren zeigen. Unter gewissen Bedingungen kann sich fast die Hälfte der über 55-Jährigen vorstellen, auch im Rentenalter zu arbeiten», erklärt Studienautor und Senior Researcher Vorsorge von Swiss Life Schweiz, Andreas Christen, das Ergebnis.

Für die Content-Begleitung der Studieninhalte hat Swiss Life die junge Agentur Schroten beauftragt. In kurzen Filmen, die auf Social Media ausgespielt werden, erzählen drei Protagonist*innen, weshalb sie auch nach dem Alter von 64 beziehungsweise 65 Jahren weitgehend selbstbestimmt noch arbeiten.

Ergänzend wurden mit den Portraitierten auch Interviews für den «Life Stories»-Blog von Swiss Life produziert. Zu Wort kommt etwa der 69-jährige Psychologe Allan Guggenbühl, der irgendwie einfach nicht anders kann, als zu arbeiten, weil es ihn halt interessiert und damit recht typisch ist für seine Berufsgattung – Akademiker gehören mit zu denjenigen, die am häufigsten länger arbeiten.

Für die Berufsgruppe der Landwirte kommt der 68-jährige Jürg Biber zu Wort, ein leidenschaftlicher Weinbauer, der noch keine Nachfolge gefunden hat für seinen Betrieb im Walliser Salgesch und sich eigentlich freuen würde, auch mal mit seiner Frau auf Reisen zu gehen. Und dann ist da noch Maria Huber, die mit achtzig noch genauso energiegeladen und selbstbestimmt im Einsatz ist bei der Schweizer Fastfoodkette Silberkugel wie vor vierzig Jahren und immer noch nicht genug hat vom Trubel der Arbeitswelt – allerdings in reduziertem Pensum.

In kurzen 60 Sekunden sollen die Video-Porträts die Betrachtenden darüber nachdenken lassen, wie sie sich diese Phase des Lebens selbst vorstellen.

 

 


Verantwortlich bei Swiss Life: Team Externe Kommunikation. Verantwortlich bei Schroten: Michèle Roten, Adrian Schräder (Content). Film: Mattogrosso, Benjamin Weiss (Kamera/Regie), Annika Fausch (Schnitt), Ramón Königshausen (Color Grading), Balint Dobozi (Tonmischung), Gabe Noel (Musik). Foto: Romy Maxime Fuchs.

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