Wunderman Thompson und Heks: Gemeinsam für Herdensolidarität

Die Corona-Pandemie drängt Menschen, die bereits am Rande der Gesellschaft standen, noch mehr ins Abseits. Mit einer umfassenden Fundraising-Kampagne macht Wunderman Thompson für Heks auf die Not der Betroffenen aufmerksam und appelliert an die kollektive Solidarität der Gesellschaft.

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Während die Corona-Regeln zu unseren alltäglichen Begleiterinnen geworden sind, ist es für Millionen von Menschen bittere Realität, sich nicht ausreichend vor dem Virus und dessen Folgen schützen zu können. Wie soll man in einem überfüllten Flüchtlingscamp Abstand halten oder sich die Hände waschen, wenn es weder Wasser noch Seife gibt?

In der Schweiz verschärft der Verlust der Arbeit die existentielle Not von San-Papiers und Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen. Das nötige Social Distancing führt zum körperlichen, aber auch zum emotionalen Abstandhalten. Die Probleme sozial ausgegrenzter Menschen erreichen weniger Aufmerksamkeit und viele ältere und einsame Menschen leiden an den psychischen Folgen der Isolation. Gerade jetzt braucht es unsere volle Solidarität. Die Kampagne ruft mit einem eindrücklichen Perspektivenwechsel zum Mithelfen auf. Denn die Corona-Krise kann nur gemeinsam bewältigt werden.

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Die Icons des BAG helfen mit 

«Um die Idee zu dramatisieren, hatte das Team mehrere Umsetzungen erarbeitet. Die reduzierte und sehr plakative Variante mit den offiziellen BAG-Icons war dabei mit Abstand die Stärkste. Das sah auch der Kunde so. Weshalb wir umgehend die BAG-Kampagnenagentur Rod angefragt haben, ob wir die Icons nutzen dürfen. Grossen Dank an dieser Stelle an David Schärer von Rod und an das BAG, die diese Anfrage positiv beantwortet haben», sagt Swen Morath, CCO von Wunderman Thompson.

Neben OOH und Print kommen die Headlines in simpel animierten TV-Spots, Online und Social Media Ads sowie Direct-Anwendungen zum Einsatz.

Abstandsmarkierungen rufen zum Zusammenhalten auf 

Zudem hat Wunderman Thompson aus einer Signaletik, die seit der Corona¬-Krise alle kennen, ein neues Werbemittel gemacht: In Kooperation mit Heks-Partnern wurden in Shops, Coiffeursalons und Kirchengemeinden spezielle Bodenkleber angebracht. Die Kleber fordern die Passant*innen zum Zusammenhalten beim Abstandhalten auf. Wer den QR-Code scannt, kann Menschen unterstützen, die durch Corona in Not geraten sind. 

Sämtliche Werbemittel führen zur Spendenmöglichkeit auf der Heks-Landingpage. Gemeinsam mit den Spenderinnen und Spendern will Heks dafür sorgen, dass Dörfer und Schulen in Entwicklungsländern Zugang zu sauberem Wasser und Hygiene erhalten, die Lebensumstände in Flüchtlingslagern verbessern und Menschen in der Schweiz unterstützen, ihre persönlichen oder finanziellen Schwierigkeiten zu meistern. 

Die Kampagne ist seit Montag schweizweit im Einsatz.

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Verantwortlich bei Heks: Hanspeter Bigler (Bereichsleitung Kommunikation/Marketing), Brigitte Roth (Abteilungsleitung Marketing/Fundraising), Laurine Jobin (Abteilungsleitung Kommunikation/Marketing Romandie). Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Swen Morath (Chief Creative Officer), Marika Magnuszewska (Art Direction), Julia Staub (Text), Stephan Lanz, Jessica Hagnhofer (Beratung), Saskia Kremser (Strategie), An Le (DTP), Marlon Perini (Programmierung). Produktion: Nadia Rosasco, Rosas & Co Films (Filmproduktion); Südlich-t (Motion Design); Jingle Jungle (Vertonung); Zauberküche (Media).

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