Freundliche Grüsse realisiert Jubiläumsfilm für die FCZ Frauen

Im Zuge des 50. Jubiläums des Frauenfussballs erzählt Freundliche Grüsse die Geschichte zweier verdienter FCZ-Spielerinnen der ersten Generation – mit einem kleinen Twist.

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Tore, Trophäen, Champagner und Gucci – in etwa so kann man die Karriere von Trudy Streit-Moser und Heidi Aebi beschreiben, nachdem man sich dieses filmische Portrait angeschaut hat. Der Film erzählt ihre Geschichte nämlich so, als sei der Frauenfussball in den letzten 50 Jahren ein Massenphänomen gewesen, und als seien Trudy & Heidi Weltstars geworden.

Persönlichkeiten wie Georges Brégy und Bernhard Turnheer kommen noch heute ins Schwärmen, wenn sie die Namen von Trudy und Heidi zu Ohren bekommen. Sie dominierten die Schweizer Liga nach Belieben. Mit ihren unglaublichen Leistungen erreichten es Trudy & Heidi sogar, dass das Publikum plötzlich dem Frauenfussball mehr Beachtung und Interesse schenkte als dem Spiel der Männer. Schnell wurde klar, dass diese zwei Ausnahmetalente nicht ihre gesamte Karriere in der Schweiz verbringen werden und so kam, was kommen musste, und Trudy unterschrieb einen lukrativen Vertrag beim FC Bayern München. Fortan regierte der Luxus: Der Sekt wurde gegen Champagner eingetauscht und der Trainer von Adidas musste einem von Gucci weichen. 

Auch wenn der Palmarés von Trudy und Heidi etwas frisiert wurde und die beiden nicht derart im medialen Scheinwerferlicht standen: Ihre Leistung, und die der Frauen im Fussball generell, gilt es zu würdigen.

Verantwortlich bei FC Zürich Frauen: Marion Daube (Geschäftsführerin). Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Norihito Iida (Art Direction), Morris Lötscher (Text), Andrea Aegerter (Beratung), Zweihund (Filmproduktion); Jonas Meier (Regie), Mike Raths (VFX / Schnitt). 

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