Gian und Giachen locken Arbeitnehmer nach Graubünden

Mit Enavant 4.0 setzt Wirz eine breit angelegte, digitale Kommunikationsoffensive für den Wirtschaftsstandort Graubünden um.

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In Graubünden kann man nicht nur äusserst erholsame Ferien verbringen, sondern auch hervorragend leben und arbeiten. Im Alpenrheintal haben Weltmarktführer aus den verschiedensten Technologiebereichen ihren Sitz – und ihr Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitnehmern wächst und wächst. Darum rückt die breit angelegte Standortförderungs-Kampagne, die Wirz für die Marke graubünden entwickelt und umgesetzt hat, die Vorzüge des Gebirgskantons als Lebens- und Arbeitsraum ins Zentrum.

Zum ersten Mal spannen dafür alle Akteure zusammen: Die Kommunikationsoffensive wird sowohl von der Marke graubünden und der Tourismusorganisation Graubünden Ferien wie auch vom Amt für Wirtschaft und Tourismus, von der HTW Chur und führenden Hightechunternehmen aus der Region getragen.

Der Film «Schaffa» mit den beliebten Steinböcken Gian und Giachen dient dabei als eigentliches Dach der Kampagne. Ihre gewohnt humorvolle Abhandlung des Themas «Leben und Arbeiten» bietet den Einstieg in einen vielseitigen digitalen Content-Kosmos.

Dessen Herzstück ist ein reichhaltig gefüllter Hub, auf dem sich die Region und Unternehmen wie Hamilton, Trumpf, Cedes oder Integra Biosciences präsentieren. Um die Vorzüge des Standortes herauszustreichen und neue Bewerber anzulocken, wurden über ein Dutzend lebensnahe Porträts von hochqualifizierten Arbeitnehmern aus dem In- und Ausland erarbeitet.

So berichtet etwa eine Betriebsingenieurin, wie sie für den Job den langen Weg von Brasilien in die Alpen auf sich genommen hat – und dies, ohne auf ihre andere Passion, die Musik, verzichten zu müssen. Oder wir erfahren etwas über die aus Bambus gefertigten Angelruten, die der Urbündner Clau Deplazes nach der Arbeit an Sensoren für die Autoindustrie fertigt.

Abgerundet wird das Angebot mit Texten über den Innovationsstandort Graubünden und all jene Vorzüge, die die Alpenregion zur Naturmetropole machen. Die Inhalte werden als Engagement Ads im In- und Ausland programmatisch ausgespielt.

Vom Erfolg der langfristig angelegten, neuen Massnahmen ist man bei der Marke Graubünden überzeugt: «Wenn wir über die Jahre konsequent in die gleiche Kerbe schlagen, werden die Menschen Graubünden in vier Jahren auch als attraktiven Lebensraum und Arbeitsort wahrnehmen», sagt Geschäftsführer Gieri Spescha.

Livio Dainese, Co-CEO und Kreativchef von Wirz, streicht die Vielseitigkeit hervor: «Spannend an dieser Kampagne ist einerseits die Grundkonstellation mit der breiten Trägerschaft, andererseits die Substanz. Kreativität hat viele Gesichter – hier können wir sie auch in Bezug auf Digital Marketing und Content zeigen. Beides Bereiche, in denen Wirz besonders fit ist.»

Alle Inhalte sind unter dem Menüpunkt «Leben und Arbeiten» auch auf Graubuenden.ch abrufbar. Der Content-Hub wird in den kommenden Monaten laufend erweitert.

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Verantwortlich bei Graubünden: Gieri Spescha (Geschäftsführer Marke graubünden), Andrea Beerli (Projektmanagerin Marke graubünden), Martin Vincenz (CEO Graubünden Ferien), Marc Held (Projektleiter Produkt- und Erlebnismarketing Graubünden Ferien), Luzi Bürkli (Leiter Unternehmenskommunikation Graubünden Ferien), Ralph Triet (Content Management). Verantwortlich bei Wirz: Livio Dainese (CCO), Alain Eicher, Fernando Perez (ECD), Dominique Magnusson (AD), Florian Siegrist (Text), Elena Gabriel (Grafik), Petra Dreyfus (COO), Simone Jehle, Michael Ottinger (Beratung), Erasmo Palomba (Agency Producer), Adrian Huwyler, Gianluca Reich, Björn Bippus-Brender, Aline Herzog, Giovanni Bucca, Mario Müller, Angelo Mabellini (XLAB), Adrian Schräder, Cosima Lang, Michèle Roten, Sebastian Sele, Ronny Nicolussi, Miro Maurer (Wirz Storyline), Martin Frank (Strategie). Foto: Lukas Mäder. Gian und Giachen Film: Sehsucht, München (Animation), Jingle Jungle (Audio Postproduktion). Filme NaturMetrople: Bsv-production, Martin Bäbler.

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