Donald Trump – für einmal konstruktiv

In der neusten Kampagne für das Haus Konstruktiv zeigt Ruf Lanz den aktuellen US-Präsidenten ungewohnt konstruktiv.

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Das Museum Haus Konstruktiv ist die führende Institution für konstruktive, konkrete und konzeptuelle Kunst in der Schweiz. Geprägt von den Errungenschaften der Zürcher Konkreten um Max Bill, Richard Paul Lohse, Camille Graeser und Verena Loewensberg in den 1930er bis 1950er Jahren, ist diese Kunstform heute von der Landkarte der Moderne nicht mehr wegzudenken.

Seit zwei Jahren wirbt Ruf Lanz für das Museum. Die pointierten Kampagnen wurden national und international mehrfach ausgezeichnet, unter anderem beim ADC Switzerland, beim Edi, beim ADC of Europe, beim Epica-Award und in Cannes.

Nun zeichnet die Kreativagentur für einen weiteren Auftritt verantwortlich. Er zeigt Donald Trump für einmal konstruktiv. Zu diesem Zweck wurde der polarisierende US-Präsident reduziert auf Flächen, Farben und Formen. Ganz im Geiste der konstruktiv-konkreten Kunstrichtung.

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Auftraggeber und Agentur bleiben damit ihrer Strategie treu, breitere Bevölkerungskreise auf das Museum Haus Konstruktiv aufmerksam zu machen – und nicht nur Kunst-Insider, die ohnehin in die Kulturtempel strömen. Der konstruktive Donald Trump ist auf ganzseitigen Inseraten, auf Plakaten sowie in diversen Online-Anwendungen zu sehen und wird auch als Postkarte im Museum aufgelegt.

Verantwortlich beim Museum Haus Konstruktiv: Sabine Schaschl (Direktorin und Kuratorin), Andreas Durisch (Präsident des Stiftungsrates), Flurina Ribi Forster (Presse & Öffentlichkeitsarbeit). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Catherine Martin (Art Direction), Markus Ruf (Text), Armin Arnold (DTP), Linda Egloff (Beratung). Illustration: Catherine Martin.

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