Andy Was Right setzt mit NFT-Kollektion ein Zeichen zur «Ehe für alle»

Der Digital Content Newsroom Andy Was Right möchte mit «story-driven NFTs» ein Zeichen für gesellschaftliche Offenheit und neue Wege des digitalen Storytellings setzen und spricht sich für ein Ja zur «Ehe für alle» aus.

Im Rahmen der Abstimmung für die «Ehe für alle» am Sonntag lanciert Andy Was Right das NFT-Projekt «Love is Equal». Die Kollektion mit 21 Tier-Pärchen im Pixel-Stil soll zeigen, dass Liebe keine Grenzen kennt, und gibt ein klares Bekenntnis zu einem Ja am Wahlsonntag.

Die NFT-Werke werden auf dem Marktplatz OpenSea zum Kauf angeboten. Mit der Hälfte der Erlöse soll die LGBT+-Helpline, die Hilfestellung bei homo- und transphober Gewalt bietet, unterstützt werden.

«Uns war es wichtig, etwas zur Abstimmung am 26. September beizutragen», erklärt Roger Hämmerli, Geschäftsführer von Andy Was Right. «Andy Was Right steht für eine offene Firmenkultur, in der jede Person willkommen ist. Etwas anderes werde ich nie verstehen oder tolerieren. Gleichzeitig stehen wir auch für das Geschichten-Erzählen mit neuen digitalen Mitteln. Darum entschieden wir uns für dieses NFT-Projekt», sagt Geschäftsführer Roger Hämmerli.

Der Begriff «story-driven» wurde gewählt, da nicht die gestalterische Leistung oder die technische Umsetzung, sondern die Idee hinter dem Werk im Vordergrund stehe. «Beim Look blieben wir bewusst simpel und im Internet-Stil. So einfach, dass auch ein Kind versteht: Liebe kennt keine Grenzen», so Hämmerli. Ihm zufolge sind NFTs zudem ein spannendes, zukunftsträchtiges Medium, das rasant an Relevanz gewinnt.

Was genau sind NFTs?

Die Abkürzung steht für Non-Fungible Token. Mit diesem Token wird der Besitz eines digitalen Assets gekennzeichnet. Non-Fungible steht dafür, dass es nur eine einzigartige, nicht kopierbare Version des Tokens gibt. NFTs basieren auf der Blockchain von Ethereum, einer Kryptowährung. Der Token dient quasi als nicht fälschbare, digitale Besitzurkunde.

Der NFT-Markt wächst zurzeit rasant. Das Umsatzvolumen in der ersten Hälfte dieses Jahres betrug 2,5 Milliarden US-Dollar. Vor einem Jahr waren es noch 13 Millionen. Unternehmen wie Nike und Microsoft haben ebenfalls NFT-Projekte gestartet. Neben digitaler Kunst werden auch Tweets, Videospiel-Inhalte oder Sammelkarten als NFT angeboten. Eine gesellschaftliche Message steht aber aktuell noch bei den wenigsten im Vordergrund.

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