Die E-Learning-Plattform Schlaufux.ch erweitert ihr Angebot

Pünktlich auf das neue Schuljahr können nun auch die Kleinen mit Schlaufux lernen – dies sogar kostenlos. Das Angebot wird mit verschiedenen Massnahmen beworben.

Beim Soft-Launch im Frühjahr 2021 präsentierte das Schweizer Startup Schlaufux verschiedene Erklärvideos, Zusammenfassungen und Übungen für alle lehrplanrelevanten Mathe-, Deutsch- und Französischthemen. Nun hat die E-Learning-Plattform ihr Angebot um einige neue Features erweitert: Auf der Plattform kann man den Lernfortschritt durch Statistiken verfolgen, Punkte beim Lernen gewinnen und bei Unklarheiten den «Hilfe-Fux» zu Rate ziehen. Dieser steht mit Tipps und Tricks zur Verfügung und hilft den Schüler*innen, den richtigen Lösungsweg zu finden.

Die Lernplattform hat ihr komplettes Lernmaterial an den Lehrplan 21 angepasst und eignet sich für alle Schüler*innen ab der 3. Klasse. Sie fungiert als digitale Ergänzung zum obligatorischen Schulunterricht.

Grössere Chancengleichheit im Bildungssektor

Neu an der Lernplattform ist, dass bereits die SchülerInnen der 3. und 4. Primarklasse darauf zugreifen können. Für diese ist der Zugang zur Plattform kostenlos: Interessierte Eltern und neugierige Kinder können sich auf der Webseite einfach per Email registrieren und erhalten dadurch Zugriff auf all jene Erklärvideos, Zusammenfassungen und Übungen, die auf den Mathe-, Deutsch- und Französischunterricht ihrer Primarstufe zugeschnitten sind.

Damit wollen die Gründer des Unternehmens für eine grössere Chancengleichheit im Bildungssektor sorgen. Es sei wichtig, dass es im Nachhilfemarkt ein preiswertes Angebot gebe, betont Christian Marty, CEO von Schlaufux: «Sonst können sich nur wohlhabende Familien Nachhilfe leisten.» Ein Abo bei Schlaufux kostet für die Kleinen gar nichts, für die SchülerInnen ab der 5. Klasse jeweils 49 Franken pro Monat. «Ein Monat Schlaufux», so Marty, «kostet also ungefähr gleich viel wie eine Stunde Nachhilfe.»

Auf ihr Angebot aufmerksam macht die E-Learning-Plattform auf verschiedenen Wegen. Neben Online-Werbung sieht man das Angebot auch im öffentlichen Verkehr oder auf mobilen Plakaten an Velos, die in sechs verschiedenen Städten an Orten platziert werden, wo sich Schüler*nnen und deren Eltern aufhalten.

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