Schweizer geben dieses Jahr deutlich mehr aus für Spielwarengeschenke zu Weihnachten

Schweizer planen laut GfK zu Weihnachten dieses Jahr deutlich mehr für Spielwaren auszugeben als noch im 2014. Männer planen zudem höhere Ausgaben für Spielwaren als Frauen. 60 Prozent gibt an, auch online zu kaufen – effektiv tun das aber nur fünf Prozent.

332 Franken – so viel plant ein Schweizer Haushalt 2015 für Spielwaren an Weihnachten auszugeben. Das sind 50 Franken und 18 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Spannend ist auch die Tatsache, dass Männer (357 Franken) mehr auszugeben planen als Frauen (302 Franken). Schlägt da das Kind im Manne durch?

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Gefühlt wird On- und Offline eingekauft, effektiv zumeist Offline

60 Prozent geben an, sowohl im Geschäft als auch online Spielwaren für Weihnachten einzukaufen. Interessant daran ist, dass der effektive Online- Anteil am Gesamtmarkt gemäss Einschätzung GfK nur rund 5 Prozent beträgt. Viele scheinen sich im Internet zu informieren und kaufen teilweise auch Spielzeug ein. Die teuren, grossen Geschenke werden dann aber doch im Geschäft um die Ecke eingekauft, damit es sicher rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum Platz findet.

Der Spielwarenkauf erfolgt zumeist kurzfristig

Bestätigt hat sich auch die Kurzfristigkeit beim Einkauf: 14 Tage vor Weihnachten hat über ein Drittel aller Haushalte noch keine Spielwarenkäufe getätigt. Das Gedränge in den Spielwarenabteilungen ist somit garantiert.

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