Der Impact-Check der Werbewoche

Wir zeigen, wie aktuelle Printkampagnen bei den Konsumenten abschneiden. Diesmal hat ein Sujet der SBB in der ungestützten Erinnerung gute Werte erzielt, liegt jedoch in der Bewertung weit zurück.

Über die Hälfte der Testpersonen (58,8%) konnte sich an die romantischen Anzeigen der SBB erinnern. Bei der Gesamt-Gefälligkeit kann sich das Sujet dann aber nicht abheben. Hier erreichen die SBB nur einen Top-Box-Wert von 5,9 Prozent, womit sie fast gleichauf liegen mit Walder Schuhe (4,3%). Der neue Auftritt der Marke Walder erzielte zwar in der ungestützten Erinnerung ebenfalls gute Werte (44,9%), nur wenige fanden jedoch, dass er zur Marke passen würde (6,9%). Was in diesem Fall wohl nicht sonderlich erstaunt, hat das Unternehmen doch gerade erst damit gestartet, der Marke mit einem neuen Auftritt einen moderneren Anstrich zu geben. Das Sujet von Chocolat Frey erhielt durchgehend gute Noten, in Erinnerung geblieben ist es immerhin 48,6 Prozent der Testpersonen. Am meisten abgehoben von anderen Werbungen in Zeitungen, Magazinen und Zeitschriften hat sich dieses Mal das Sujet von Emmi YoQua (5,5%) mit einer ungestützten Erinnerung von 45,5 Prozent. Am wenigsten Gefallen gefunden hat, neben dem CS-Sujet, der «schlaue Snack» von Dar-Vida, auch wenn beide Sujets gute Awareness-Werte über 41 Prozent erzielen konnten.

Die abgefragten Sujets:

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Details zu Fragestellung und Methodik finden Sie unter Werbewoche.ch, Webcode Impactcheck.

Zum detailierten Ergebnisbericht (PDF)
 

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