Evoq zieht für Ringier Print in den Wahlkampf

Mit einer Wahlzeitung als Werbung für Wahlzeitungen will Ringier Print heutige und künftige Bundesbern-Politiker begeistern. Kreiert hat die Zeitung Evoq.

Unter dem Slogan «Wir machen Druck» gründet Ringier Print eine fiktive Partei, um für Druckerzeugnisse in Schweizer Qualität und deren landesweite Verteilung zu werben. Als Wahlhelfer treten eine Reihe von Mitarbeiter an, die, wie in Wahlen üblich, sogar Parteispenden – natürlich gegen «die üblichen Gegenleistungen» entgegen nehmen.

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Zwar finden die Nationalrats- und Ständeratswahlen erst im Herbst statt. Die Ideenliefe-ranten hinter der Wahlzeitung, Evoq communications aus Zürich, wollen jedoch früh in den Wahlherbst starten. Mit der Kampagne will man politische Parteien und Kandidaten für eine Wahlzeitung als Medium sensibilisieren und aufzeigen, was Ringier Print im Wahlkampf alles leisten kann.

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Besonders interessant dürfte dabei für Wahlkandidaten und sie betreuende Agenturen die Kantonübersichtskarte sein, anhand derer sich genau errechnen lässt, was eine Wahlzeitung für den eigenen Kanton kosten würde. Sogar einen Sitz in Bern garantiert Ringier Print den Interessenten – allerdings nicht im Bundeshaus, sondern im Café Federal gleich gegenüber.

Verantwortlich bei Ringier Print: Thomas Akermann (Leiter Marketig und Verkauf, Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Evoq: Mandatsleitung: Adrian Schaffner (Mandatsleitung, Text und Konzept: Susanne Pfäffli (Text und Konzept), Gestaltung: Claudia Trinkler (RPA) (Gestaltung).
 

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