Kreative Ideen gegen Stopp-Werbung-Kleber gesucht

Die Post setzt auf die Jungen und engagiert sich als diesjähriger Hauptsponsor des ADC Young Creatives Awards. Ziel ist es, die Anzahl der Stopp-Werbung-Kleber zu reduzieren.

Die kreative Herausforderung zur 8. Austragung des ADC Young Creatives Award kommt von der Post. Die Anzahl Stopp-Werbung-Kleber in der Schweiz wächst jährlich. Aktuell haben fast 50 Prozent aller Haushalte in der Schweiz einen Stopp-Werbung-Kleber. Unternehmen nutzen unadressierte Werbesendungen unter anderen dazu, ihre Produkte und Dienstleistungen bekanntzumachen. Sie wollen dabei eine möglichst grosse Reichweite erreichen. Es ist der Post daher ein Anliegen, die Stopp-Werbung-Kleber zu reduzieren.

Konkretes zum Inhalt des Briefings, erfährt man ausführlich am Warm-Up-Event vom 2. September, um 18.30 Uhr in der ADC Galerie, an der Zentralstrasse 18, in Zürich.

Anmeldungen zum Briefings-Event sind per sofort unter Adc.ch möglich. Neben der Post, die als Hauptsponsor die neue Kategorie Direct unterstützt, darf sich der Veranstalter über die Unterstützung der Sponsoren APG|SGA Out of Home Media, Swissfilm Association, Streuplan und Keystone freuen. Keystone wird den Nachwuchs beim Zugang zu hochwertigem Bildmaterial unterstützen. Die drei übrigen Sponsoren vertreten, wie bis anhin, die Kategorien Outdoor, Cyber (Digital) und Film.

Medial unterstützt wird der bedeutendste Kreativ-Nachwuchswettbewerb der Schweiz von Persönlich und der Werbewoche. Zudem ist der Jugendsender Joiz mit an Bord. Veranstalter sind der ADC Schweiz, unterstützt von BSW Swiss Leading Agencies und präsentiert von Publicitas. Zu gewinnen gibt es vier begehrte ADC Young Creatives Awards. Die drei Gewinnerteams aus den Kategorien Outdoor, Cyber und Film fahren zur internationalen «Young Lions Competition», an das Werbefestival in Cannes, wo sie nächstes Jahr offiziell die Schweiz vertreten. Auch die Gewinner aus der Kategorie Direct reisen mit nach Cannes. Ihre Arbeiten werden zwar in Cannes nicht zum Wettbewerb zugelassen, sie sind aber als Gast vor Ort.

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