m&k Ausgabe 4/1989

Erhalte die deutschsprachige Fachzeitschrift «werbewoche» in der m&k Ausgabe 4/1989 als PDF-Download mit nachfolgendem Inhaltsverzeichnis:

Schwerpunkt: Direct Marketing

WIE REAGIERT DER SCHWEIZER AUF DIRECT MAILINGS?
Die Resultate einer von GfM erstellten Studie bringen Licht in die Frage nach der Akz eptanz von Direct Mail. Die Untersu chung beweist, dass sich die grosse Mehr heit der Konsumenten von der sogenann ten «Drucksachenflut» gor nicht so sehr belästigt fühlt, wie das gewisse Kreise immer wahrhaben wollen.

ZWEISPURIG OFFENSIV MIT LADEN PLUS VERSAND
Immer mehr F achgeschäfte und Gross händler leben und handeln noch dem Motto: Getrennt marschieren, vereint schlagen, indem sie sich sowohl als Versender als auch als standortgebun dene F achhändler betätigen. Mit gutem Erfolg, wie der Beitrag von Heinz Heiner beweist.

DER TEST, DAS A UND O DES DIRE CT MARKE TING
Autor Wolfgang Mündt legt dar, wie ousserordentlich wichtig der Test für dos Direct- Morketing-Geschäft ist. Aber auch, wie sensibel dieses Instrument auf Verän derungen der Parameter re agiert.

DIRECT MARKETING FÜR MARKENARTIKLER
In hart umkämpften Märkten kommt der Kundenbindung höchste Priorität zu. Klassisches Marketing ist aber gerade charak terisiert durch verhöltnismössig geringe und schwache Kontakte zwischen Anbieter und Verbraucher. Abhilfe schafft das Direct Marketing auf der Basis einer kunden spezifisch aufgebauten Datenbank. Autor: H.P. Künzler

RESPONSE-MARKETING VIA BILDSCHIRM
Obwohl Videotex sich seit einigen Jahren als Medium für Zweiwegkommunikation und Direct Marketing anbietet, steckt Response- Marketing via Bildschirm immer noch in den Kinderschuhen. Wahrschein lich zu Unrecht. Denn wie Autor Heinz Drewolowski darlegt, bietet Videotex dem Anbieter, der dos Instrument zu nutz en weiss, grosse Chancen.

KREATIVITÄT IM DIRECT MARKETING
Wenn von Kreativität die Rede ist, wird im Direct Marketing nicht über F arben und Formen, über die Ausgewogenheit von grafischen Gestaltungselementen, diskutiert. Denn hier gilt die Parole: Was nicht verkauft, ist nicht kreativ. Ein Beitrag von Kurt Straumonn

DIE INTEGRATION VON DIRE CT AAARKE TING IM AMRKE TING-MIX
Direct Marketing kann jedem Unterneh men neue Chancen der Marktbe arbeitung öffnen. Allerdings birgt es auch Gefahren in sich. Nur in Kenntnis der Pros und Contras und bei sorgfältiger Integration des Mediums in den Marketing-Mix kann Direct Marketing zu einem tragenden Element der Marktbearbeitung werden. Autor: Martin Steiner-jobin

Die Marketing-Fraudes Monats

NICOLE DIEM - EINE FRAU HAT DEN DURCHBLICK
Die Erfolgsstory einer Optikerin, die sich mit ihrem eigenen Geschäft nicht nur in jungen Jahren schon an Zürichs teurer Nobelmeile etablieren konnte, sondern dank ihrer selbst gestalteten Bhllenlinie den Sprung in die Elite der Designer-Brillen schaffte. Ein Porträt von Anne Rüffer

Führung

WIE LASSEN SICH FÜHRUNGSKONFLIKT E IM VERKAUF VERMEIDEN? 
Zwar liegen gelegentliche Kanflikte zwi schen Vorgesetzten und Mitarbeitern in der Natur der Sache. Doch wo Konflikte zum täglichen Brot gehören, ist etwas faul an der Führung. Autor Dr. Beat Meier legt ausführlich und mit praktischen Arbeits handhaben dar, wie sich Konflikte weitge hend vermelden oder doch entschärfen lassen.

Deutschlandteil

Rubriken

BÜCHER 54

NOVITÄT EN 55

VORSCHAU

Be zugsquellenregister

grüne Seiten

Titelbildgestaltung

Mayer & Neururer

Kategorie: Einzelausgaben

CHF 14.50