Andrej Isler verlässt Brandsoul und startet zwei neue Unternehmen

Nach rund 25 Jahren als Inhaber von X-act und als Partner und ECD von Brandsoul geht Andrej Isler mit zwei neuen Unternehmen an den Start. Die langjährige Mitinhaberin von Brandsoul Carole Ramuz hat per 1. Januar 2022 die Agentur übernommen.

Im Alter von 27 Jahren hatte Andrej Isler X-act gegründet und die Entwicklung der Eventmarketing- und Live-Communication-Szene in der Schweiz mitgeprägt. Mit «The Happening LCC» will Isler gleich zwei Schritte im Bereich Event und Brand Experience weitergehen. «Immersive Experiences» untertitelt sein neues Unternehmen. Mit Unterstützung von multimedialen und digitalen Medien sollen Eventteilnehmer*innen in multisensorische Welten eintauchen können. Markenbotschaften würden dort mit dem illusorischen Stimulus erlebbar gemacht und den Teilnehmenden besser im Bewusstsein bleiben. «Nicht die Technik, sondern der Mensch, seine Bedürfnisse und Empfindungen stehen bei The Happening im Mittelpunkt», erklärt Isler.

Der Wortlaut «The Happening» kommt im Ursprung vom New Yorker Aktionskünstler Allan Kaprov. «Die interaktive Art, wie Allan Kaprov seine Kunst auslebte, inspiriert», so Isler weiter. «Es geht immer um den Moment. Es sind Momente, die prägen, an die man sich erinnert und genau hier knüpfen wir mit The Happening an. Wir setzen unser langjähriges Wissen ein und nutzen die neuen technischen Möglichkeiten, um alle sechs Sinne anzusprechen und ein starkes, konzentriertes und hoch qualitatives Momentum zu schaffen.» Neben Events und Markenerlebnissen bietet The Happening auch interaktive Ausstellungen, Showproduktionen, Kultur- und Kunsterlebnisse und weitere Veranstaltungen an.

Mit «Creating Future» zur Firmentransformation

Unter dem Motto «Inspire. Activate. Change» will Andrej Isler mit «Creating Future» Unternehmen helfen, sich neu aufzustellen. Ein Kulturwandel und psychologisches Empowerment der Mitarbeitenden stehe dabei im Mittelpunkt. «Die Formate von «Creating Future», Aktivierungskampagnen, Transformationsberatung und Future Labs, setzen ganzheitlich an und rücken den Menschen als Erfolgsfaktor für einen gelungenen Wandel in den Mittelpunkt», führt Isler aus. «So werden die Kreativkompetenz und Kooperationsfähigkeit von Stakeholdern gefördert und die emotionale Akzeptanz von Veränderungen gesteigert.»

Bei «Creating Future» sollen interaktive Formate mit spielerischen Elementen neues Denken und intrinsische Motivation ankurbeln. Zudem werde schwerpunktmässig eine lebendige Unternehmenskultur entwickelt, in der Strategien durch hohes Engagement wirksam werden. «Diese Aktivierung menschlicher Ressourcen schafft eine nachhaltige Grundlage für Innovation und Resilienz im Unternehmen», unterstreicht Isler.

Organisiert ist «Creating Future» als agiler Kompetenz- und Kreativhub mit einem Netzwerk von Branchenexperten und Zukunftsforschern. Je nach unternehmensspezifischen Zielen werden ein interdisziplinäres Team und ein Programm zusammengestellt.

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