Thomas Spiegel wird CEO bei C Wire

Das Zürcher Digital-Advertising-Startup C Wire verstärkt sein Führungsteam. Der 38-jährige Thomas Spiegel steigt bei dem 2020 gegründeten Unternehmen als CEO ein. Spiegel war zuletzt in der Konzernleitung von Ringier tätig, zuvor führte er Dentsu als Schweiz-CEO zur grössten Agenturgruppe des Landes.

Thomas Spiegel (links) wird CEO von C Wire. Der bisherige CEO Rui de Freitas übernimmt die Position des COO.

Spiegel wird ab August neuer CEO von C Wire. Er übernimmt auch 25 Prozent der Unternehmensanteile. Gleichzeitig wird Rui de Freitas, Mitgründer und bisheriger CEO, auf die COO-Position wechseln.

Ausschlaggebend für seinen Einstieg seien Produkt und Team gewesen, so Thomas Spiegel. «Ich habe mir nach vielen Jahren in komplexen Organisationsstrukturen eine Situation gewünscht, die von Teamgeist, Leistungsbereitschaft und gemeinsamen Zielen geprägt ist. Dies Konstellation habe ich so bei C Wire vorgefunden. Das Team ist herausragend besetzt und hat in den vergangenen 18 Monaten ein extrem starkes Produktportfolio entwickelt. Jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu machen und gemeinsam mit neuen Investoren schnelles, nachhaltiges Wachstum zu schaffen.»

Das gesamte bestehende Team ist begeistert von der Führungsverstärkung, so Rui de Freitas, Gründer von C Wire. «In den letzten 18 Monaten haben wir unsere eigene Werbetechnologie und gute Partnerschaften mit Kunden und Medien entwickelt. Mit dem aktuellen Wachstum des Unternehmens und der anstehenden Skalierung, möchte ich mich voll und ganz auf das Produkt konzentrieren. Gleichzeitig brauchen wir jemanden mit einem tiefen Verständnis der Industrie und einem internationalen Netzwerk, der in der Lage ist, unsere Vision zu gestalten und umzusetzen.»

Bereits aus früherer Zusammenarbeit wusste de Freitas, dass Spiegel diesem Profil genau entspreche. «Er ist die perfekte Ergänzung unseres Teams und ich freue mich darauf, gemeinsam mit ihm leistungsfähige Advertising-Lösungen für unsere Kunden, Medienpartner und Investoren anzubieten», führt Rui de Freitas aus.

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