Achim Podak verlässt SRF

Achim Podak hat sich entschieden, seine Arbeit bei SRF zu beenden. Er ist seit Anfang 2021 in der Kulturabteilung für Sonderprojekte und Kooperationen zuständig. Zuvor leitete er während zehn Jahren innerhalb der Kulturabteilung den Bereich «TV und Video». Nun will Achim Podak sich neuen Aufgaben ausserhalb des Unternehmens zuwenden.

Podak stiess 2005 von der ARD zum damaligen Schweizer Fernsehen, zuerst als Redaktor später auch Produzent von «Kulturplatz». Für das wöchentliche Kulturmagazin baute er die Filmberichterstattung aus und entwickelte das Kino-Magazin «Box Office», dessen Redaktion er von 2009 bis 2011 leitete.

Nach dem Zusammenschluss von Radio und Fernsehen übernahm Achim Podak 2011 als Bereichsleiter die Gesamtverantwortung für eine Vielzahl kulturjournalistischer Redaktionen und Formate. In dieser Funktion war er am Ausbau der Wissenschaftsberichterstattung bei SRF beteiligt und hat sie, ebenso wie Kulturthemen, noch enger an die aktuelle Berichterstattung der Informationsabteilung angeschlossen. Als Projektleiter war Achim Podak in den vergangenen Jahren unter anderem für den nationalen Themenabend «Dataland» und den Kulturschwerpunkt «SRF Menschmaschine» verantwortlich.

Im Zug der Transformation «SRF 2024» wurde die Leitung des bestehendes Bereichs «TV und Video» an Kathrin Ruther übertragen und gleichzeitig in den neu geschaffenen Bereich «Gesellschaft und Wissen» überführt. Achim Podak war seither im Stab der Abteilungsleitung Kultur für Sonderprojekte und Kooperationen zuständig. Nun hat er sich entschieden, SRF per Ende Juli 2021 zu verlassen und sich neuen Aufgaben ausserhalb des Unternehmens zu widmen.

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