Adrian Merz wird Creative Director bei Sir Mary

Sir Mary baut das Kreationsteam aus. Adrian Merz verlässt Thjnk Zürich und stösst als Creative Director zur Agentur am Zürcher Lochergut.

Adrian-Merz

Merz hat visuelle Kommunikation in Bern studiert und machte seine Anfänge bei Jung von Matt Limmat, bevor es ihn nach London zog. Dort war er unter anderem für Akqa, Anomaly, BBH und Mother als Senior Creative und Art Director tätig. Er betreute internationale Kunden wie Nike, Google Play, Ray Ban, Lego, Stella Artois und Axe.

Ein Angebot zur Anstellung als Kreativdirektor bewog Adrian Merz im Sommer 2017 zur Rückkehr in die Schweiz und zu Jung von Matt. In dieser Führungsrolle wirkte er unter anderem an Kampagnen für Graubünden Ferien, dem Schweizer Radio und Fernsehen, Ovomaltine wie auch an den Migros-Labels M-Budget und Generation M. Nach knapp zwei Jahren folgte der Wechsel zu Thjnk Zürich, wo er als Creative Director unter anderem für Credit Suisse, Audi und Edelweiss Air verantwortlich zeichnete.

«Für den Ausbau der Kreationsleitung gabs für mich nur eins: Adrian oder nix! Internationale Erfahrung in einer Network-Klitsche ist das eine, für Agenturen wie Mother oder Anomaly zu arbeiten, was ganz anderes», lässt sich Florian Beck, Chief Creative von Sir Mary, in einer Meldung zitieren. «Ich freue mich auf seine internationale Bildsprache und digitale Ideen, die mit Werbedenke nix zu tun haben.»

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