Aus Stiftung Telebasel wird «Stiftung BaselMedia» – mit neuem Newsportal

Mit «Baseljetzt» bringt die Stiftung Telebasel ein neues Newsportal für die Region und nennt sich um in «Stiftung BaselMedia». Der Regionalsender bleibt als Telebasel bestehen.

Mit «Baseljetzt» bringt die Stiftung Telebasel ein neues Newsportal für die Region Basel – jünger, spannender und unterhaltender soll es sein, teilt Telebasel mit. Das Newsportal berichtet über alles, was in der Welt passiert und hier interessiert. Nicht nur News prägen die von Grund auf neu programmierte und gestaltete App, sondern auch unterhaltende Elemente und Serviceangebote wie das detaillierte Regionalwetter. Die Stiftung Telebasel selbst tauft sich um in «Stiftung BaselMedia».

Werbefinanzierte App

Das Newsportal Baseljetzt kommt am 18. Januar als App (iOS und Android) und als Website (baseljetzt.ch) auf den Markt. Grossen Wert legt Baseljetzt auf die Interaktion mit seinen Usern über die Kommentarfunktion, Artikelbewertungen, User-Content, Leser-Umfragen und Leserwettbewerbe. Deutlich ausgebaut werden auch die Aktivitäten auf Social Media: ein eigenes Social Media-Team erstellt Inhalte für Instagram und TikTok. Die App ist kostenlos und finanziert sich über Werbung. Gelder aus den Radio- und Fernsehgebühren, welche an Telebasel fliessen, werden keine für Baseljetzt verwendet.

Die Lancierung von Baseljetzt ist für die Stiftung Telebasel ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft ihren Zweck erfüllen zu können und ihre Stellung zu festigen. Für die Stiftung ist klar, wie sie mitteilte, dass der Betrieb des Regionalfernsehens Telebasel in Zukunft nicht ihr einziges Betätigungsfeld bleiben und der Onlinebereich zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Um dies auch nach aussen zu verdeutlichen, heisst sie künftig «Stiftung BaselMedia». Keine Namensanpassung gibt es beim Regionalfernsehen Telebasel.

 

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