FHGR und Maz gehen Kooperation ein

Im Rahmen einer Kooperation bieten die Fachhochschule Graubünden und die Schweizer Journalistenschule Maz eine gemeinsame praxisorientierte Studien-Vertiefung Journalismus an. Die beiden Institutionen haben am Freitag eine Vereinbarung unterzeichnet.

Bei der Vertragsunterzeichnung: Ulrike Mothes, Studiengangsleiterin Multimedia Production FHGR, Bruno Studer, Departementsleiter Angewandte Zukunftstechnologien FHGR, Jürg Kessler, Rektor der FHGR, Martina Fehr, Direktorin der Maz und Sonja Döbeli Stirnemann, Vizedirektorin des Maz (v.l.n.r.)

Die FH Graubünden und das Maz – Die Schweizer Journalistenschule freuen sich über die Zusammenarbeit im Rahmen eines Vertiefungsangebots im Studiengang Multimedia Production (MMP). Die Kooperation baut auf dem Bachelorstudiengang «Multimedia Production» der FH Graubünden und der Maz-Weiterbildungen im Journalismus auf und führe die vorhandenen Stärken zu einem neuen Angebot synergetisch zusammen, schreiben die Institutionen in einer gemeinsamen Mitteilung.

Mit der neuen «Maz-Vertiefung Journalismus» soll ein zusätzliches Vertiefungsangebot in einem Kernthema des Bachelorstudiums geschaffen werden, in dem sich die Studierenden ein Jahr lang intensiv mit journalistischen Arbeitsprozessen und Praxisanwendungen, von Themenfindung und Recherche über das Aufbereiten von Statistiken und Datenjournalismus bis hin zu Community Management, beschäftigen.

Mit der neuen Maz-Vertiefung Journalismus können sich die Studierenden des Bachelorstudiums Multimedia Production der FHGR ein Jahr lang intensiv mit journalistischen Arbeitsprozessen und Praxisanwendungen beschäftigen.

Mehrwert für Studierende

Ein integriertes Redaktionspraktikum soll den Praxisbezug im Bachelorstudium Multimedia Production weiter erhöhen, heisst es weiter. «Das neue Angebot verbindet die Vermittlung von theoretischem Wissen mit der direkten Anwendung auf optimale Art und Weise. In dieser Vertiefung können die Studierenden die neu erworbenen Kompetenzen im Redaktionsalltag verfestigen und sie einem wertvollen Realitätscheck unterziehen», erklärt Maz-Direktorin Martina Fehr. Diese Kombination solle einen Mehrwert für beide Institutionen schaffen.

 

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