Freiburger Nachrichten führen Kurzarbeit ein

Wie andere Medienhäuser auch, führen die Freiburger Nachrichten aufgrund der Corona-Krise Kurzarbeit ein. Der Verwaltungsrat begründet die Massnahme mit den wegfallenden Werbeeinnahmen aufgrund der Corona-Krise.

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Bereits in den nächsten zwölf Monaten dürften die bisherigen Werbeeinnahmen von rund sechs Millionen Franken pro Jahr «massiv zurückgehen», wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Die Aussichten für die folgenden Jahre seien auch nicht besser.

Für den Verwaltungsrat drängen sich daher «ohne Verzug» kostensenkende Massnahmen für die Zeitungen Freiburger Nachrichten, Der Murtenbieter und Anzeiger von Kerzers auf. Das Unternehmen hat darum ein Gesuch für die Einführung von Kurzarbeit eingereicht.

Anfang April geht nun ein Teil des Personals ganz oder teilweise in Kurzarbeit. (SDA)

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