Der Schweizer Digitaltag sorgt auch in Liechtenstein für Furore

Zeitgleich zum ersten Schweizer Digitaltag lancierte das Vaduzer Medienhaus crossmedial eine neue Digital-Initiative, welche bewusst über verschiedene Kanäle begleitet wird.

ligital

Am 21. November lancierte das führende Liechtensteiner Medienhaus unter Ligital.li eine neue Digitalplattform für und aus Liechtenstein. Dabei werden aktuelle Themen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und dem Alltag aufgegriffen und dabei die Unternehmen genauso wie die Bevölkerung mit einbezogen. Das Motto: So lebt Liechtenstein digital. Gleichzeitig erschien die Zeitung Vaterland vom 21. November ganz im digitalen Fokus – von der Front, über zahlreiche Inhaltsbeiträge bis zum speziellen ligital-Newspaper als Sonderbund.

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Die Offensive wird durch das Vaduzer Medienhaus unterstützt durch eine crossmediale Bewerbung. Zum Start am 21. November war nicht nur die Startseite vom digitalen Flaggschiff Vaterland.li in Pink als BrandingDay eingefärbt, sondern auch die Titelseite der Tageszeitung war mit einem speziellen Adcover versehen. Auf Seite 2 und 3 der Tageszeitung fanden der Leser für einmal keine gewohnten ersten redaktionellen Informationen, sondern nur den Hinweis auf Ligital.li auf zwei leere Zeitungsseiten. Auch als bewusste Doppelmoral aus der Printsicht – was wäre wenn die gedruckte Presse nicht mehr wäre.

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Umso mehr wurde im Innenteil der Zeitung auf Mehrwert geachtet und verschiedene Beiträge zu Digitalthemen umgesetzt. Als Beilage zur Zeitung erschien die Erstausgabe «ligital Newspaper». Auf der Zeitungswebsite wurde während des ganzen Digitaltages verschiedene Beiträge platziert, dies mit Textbeiträgen, Umfragen, Fotostrecken und Bewegtbildbeiträgen. Omnipräsent ist dabei der Link zur neuen Digitalplattform, welche alle Themen und Beiträge zum digitalen Ländle bündelt und inskünftig als Digitalhub dienen wird. Das Projekt ist laut Mitteilung längerfristig angelegt.

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Weiter wird die Aktion mit verschiedenen zusätzlichen Massnahmen wie Radiospots in den regionalen Radiostationen, mit F12-Plakaten und Buswerbung auf über 40 Busscreens im ÖV beworben.

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