Deutsche kommen in den Genuss von Telebasel

Insgesamt 26 deutsche Gemeinden im Grenzgebiet empfangen ab dem 19. Februar 2015 den Schweizer Regionalsender mit Sitz in Basel. Das Medienunternehmen erreicht damit kurz vor der Basler Fasnacht zusätzliche 62'000 Haushalte.

Von Weil am Rhein, Lörrach, über Rheinfelden, Bad Säckingen bis nach Waldshut-Tiengen und weiter nach Auggen, Neuenburg und Müllheim empfangen die Anwohner die insgesamt 25 regionalbezogenen Sendegefässe und das Vollprogramm der Fasnacht. «Wir sind sehr froh, dass unsere Region nun auch medial nicht mehr an den Landesgrenzen endet. Jetzt können auch die Bewohnerinnen und Bewohner in Südbaden das Geschehen in und um Basel verfolgen, schliesslich sind wir eine Region», freut sich der CEO von Telebasel, Dominik Prétôt, über die Ausweitung, auf die das Medienunternehmen lange hingearbeitet hat. Mit der Ausweitung nutzt der Sender die Lage der Region Basel mit rund 34'000 Grenzgängern aus Deutschland. Am Programm von Telebasel ändert sich dadurch nichts. Es wird eins zu eins das bisherige Programm gesendet, das die Telebasel-Zuschauer im Sendegebiet der Nordwestschweiz kennen. Telebasel wird unverschlüsselt und digital in Standard-Qualität (SD) auf Kanal 168 aufgeschaltet und ist im Basis-Kabelanschluss enthalten.

Zuschauer im Schweizer Sendegebiet empfangen Telebasel ab sofort in HD, wenn der jeweilige Kabelnetzbetreiber das HD-Signal von Telebasel dazu bereits übernommen hat.

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