On- und Offlineverhalten der 15- bis 30-Jährigen repräsentativ unter die Lupe genommen

Mit der Kampagne «get unplugged» fördert Nescafé Schweiz das Bewusstsein für echte Momente im Alltag. Isopublic bietet einen Überblick über die repräsentative Studie über das On- und Offlineverhalten der jungen Bevölkerung.

Mit dem Kampagnenstart Mitte Oktober gab Nescafé beim Marktforschungsinstitut Isopublic eine repräsentative Umfrage in Auftrag, die das On- und Offlineverhalten von in der Schweiz lebenden Personen im Alter von 15 bis 30 Jahren analysiert. Im Zeitraum vom 20. Oktober 2011 bis 3. November 2011 wurden dafür rund 500 Online-Interviews durchgeführt. Von den Befragten geben mehr als 50 Prozent an, ausserhalb der Arbeits- und Schulzeit ein bis drei Stunden pro Tag online zu sein, 23 Prozent sogar drei bis fünf Stunden. Die meisten schreiben in dieser Zeit Emails (92%), recherchieren (75%), nutzen Social Media Kanäle (75%) oder schreiben SMS (62%). Einen markanten Unterschied zwischen Mann und Frau gibt es insbesondere beim News lesen und Videos anschauen. Diese Dienste werden von Männern viel öfter genutzt, als von Frauen. Das weibliche Geschlecht hingegen schreibt häufiger SMS und ist regelmässiger am Telefon.

Bewusst internetfreie Tage oder Stunden machen etwa ein Fünftel der Befragten. Personen, die absichtlich auf Online-Momente verzichten, machen dies vor allem beim Abendessen mit dem Partner (78%) oder in den Ferien (62%). Insgesamt können sich etwa 80 Prozent der Umfrageteilnehmer vorstellen, eine Woche lang offline zu sein. In Offline-Momenten treffen sich die Teilnehmenden am liebsten mit Freunden (77%), verbringen Zeit mit ihrem Partner oder der Familie (69%), gehen ins Kino oder in den Ausgang (63%), treiben Sport (57%) oder sind draussen in der Natur (54%). Vor allem die 25- bis 30-jährigen schätzen die Natur, um in Ruhe abzuschalten.

Eine klare Entscheidung gegen die ständige Erreichbarkeit ist mit der Frage nach dem Gegenstand, welcher auf eine einsame Insel mitgenommen werden würde, gefallen: 85 Prozent würden einen Freund mitnehmen, 10 Prozent ein Buch und lediglich 5 Prozent das Smartphone. Ein Viertel der Befragten findet die ständige Erreichbarkeit nicht wichtig, knapp die Hälfte findet es anstrengend, immer erreichbar zu sein und haben in unplugged-Momenten das Gefühl, ungestört Zeit zu haben. Allerdings fühlt sich etwa ein Fünftel von der Umwelt abgeschnitten, wenn sie offline sind. Dass sich die Befragten beim Status offline aber nervös fühlen, verneint die Hälfte. Im Gegenteil, sie möchten sogar noch mehr Zeit unplugged verbringen und lediglich 10 Prozent wollen mehr Zeit online.

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