Weniger Beschwerden bei der UBI im 2005

Bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) sind im letzten Jahr 20 neue Beschwerden eingegangen. Das sind fünf Beschwerden weniger als im Vorjahr.

Bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) sind im letzten Jahr 20 neue Beschwerden eingegangen. Das sind fünf Beschwerden weniger als im Vorjahr. Die Beschwerden richteten sich vor allem gegen SF DRS, wie es in einer Mitteilung heisst. Die UBI hat im Jahr 2005 21 Beschwerdeverfahren erledigt, am Ende des Jahres blieben sieben Beschwerden hängig. Mit zwei Ausnahmen betrafen alle Beschwerden Fernsehausstrahlungen: 14 deutschsprachige, fünf italienischsprachige und eine französischsprachige Sendung wurden beanstandet. Die meisten Beschwerden – nämlich fünf – rief allein die Sendung «Kassensturz» hervor.
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