Eidgenössische Finanzkontrolle ist zufrieden mit der SRG SSR idée suisse

Nach ihrer rund zehnmonatigen Untersuchung stellt die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) fest, dass die SRG SSR idée suisse unter der Berücksichtigung der gegebenen Strukturen sorgfältig und zielgerichtet mit ihren Mitteln umgehe.

Nach ihrer rund zehnmonatigen Untersuchung stellt die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) fest, dass die SRG SSR idée suisse unter der Berücksichtigung der gegebenen Strukturen sorgfältig und zielgerichtet mit ihren Mitteln umgehe. Ferner stellte die EFK fest. Dass die SRG mit ihrem Reformen auf den richtigen Weg sei und genügend Freiraum für ihre Online- und Multimediaaktivitäten brauche. Das Verfahren zur Festsetzung der Empfangsgebühren sollte jedoch verbessert werden. Im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation UVEK untersuchte die EFK die Finanzlage und Wirtschaftlichkeit der SRG vor dem Hintergrund der für 2007 vorgesehenen Inkraftsetzung des neuen Radio- und Fernsehgesetzes RTVG, das ein Gebührensplitting zugunsten der privaten Fernseh- und Radiostationen vorsieht. Der Bundesrat wird die künftigen Empfangsgebühren voraussichtlich im Januar 2007 neu festsetzen. Wie das UVEK mitteilte, sei die SRG bereits eingeladen worden, ihren Finanzbedarf für die nächsten Jahre anzumelden. Der aktuelle Bericht der EFK ist dabei eine Grundlage zur Beurteilung der SRG-Forderungen.
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