Heads blickt für Zeit Zone Zürich nach Japan

Für Zeit Zone Zürich, die Werkstatt der Uhrmacherkunst, produziert Heads zum dritten Mal ein Jahresmagazin für Uhrenfans. Schwerpunkt dieser Ausgabe sind Uhren aus japanisch-schweizerischen Kooperationen.

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Um zu erfahren, wo Japan ähnlich tickt, fragte Heads den japanischen Botschafter in der Schweiz für ein Interview an. Kojiro Shiraishi, der sich zum Interview bereiterklärte, ist sich ganz andere Printauflagen gewöhnt. Bis 2019 war er Präsident des Medienkonglomerats Yomiuri Shinbun, zu dem die gleichnamige Tageszeitung gehört. Mit einer Auflage von über zehn Millionen Exemplaren sie die auflagenstärkste Zeitung der Welt. Der Botschafter äussert sich im Magazin zu den vielen Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Und er hält auch mit seiner persönlichen Meinung nicht zurück: So sehr ihn die «malerische Schönheit der Alpen» begeistert und ihn unsere Pünktlichkeit, Sicherheit und Freundlichkeit auch an Japan erinnern, zeigt er sich irritiert von den vielen Graffitis und Schmierereien in unseren Städten.

Was ihn hingegen freue, sind die Chancen, die sich unseren beiden Ländern bieten. Beispielsweise die Kombination japanischer Präzisionstechnologie und Schweizer Designinnovationen, die das Potenzial hätten, den Weltmarkt zu erobern. Wie gut solche Kooperationen funktionieren können, zeigen im Magazin die Beispiele der Uhrenmarke Minase, die auf Schweizer Uhrwerke setzt und die Uhrenmarke Oris, die in Japan ein ungewöhnliche Uhrenbänder produzieren lässt.

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Verantwortlich bei Zeit Zone Zürich: Sandro Bösch (Inhaber). Verantwortlich bei Heads Corporate Branding: Ralph Hermann (Text), Marco Simonetti (Layout), Roman von Arx (Produktion). Fotografie: Michael Keller.

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