Schweiz Tourismus passt Kommunikationsstrategie an

Das Reiseverbot und die ausserordentliche Lage bringen Schweiz Tourismus nicht zum Schweigen – im Gegenteil. «Dream now – travel later» will Empathie zeigen, begeistern und auch bereits Inspirationen für die «Zeit danach» geben.

Schweiz Tourismus

Mit fast 40 Millionen Hotelnächten war 2019 ein Rekordjahr für den Schweizer Tourismus. Damit verbunden wurde ein Schwung für 2020 erwartet. Jedoch folgte zu Beginn dieses Jahres der Schicksalsschlag: Das Coronavirus stoppte den Tourismus weltweit mit unvorhersehbarem Ausmass. Auch Schweiz Tourismus musste alle proaktiven Marketingaktivitäten aussetzen.

Dennoch ist Nicht-Kommunizieren keine Option für die Organisation, weshalb sie eine an die Situation angepasste Kommunikationsstrategie ausgearbeitet hat. Der Fokus soll dabei auf der Botschaft «Dream now – travel later» liegen, womit Schweiz Tourismus Empathie zeigen will. Die Botschaft ist zeitgleich auch die erste Phase der globalen Recovery-Kampagne. Die zweite Kampagnen-Phase (Bewusstsein) wird das Reisen wieder ins Bewusstsein rücken, und die Dritte (Aktivierung) soll konkrete Buchungen auslösen. Die zweite und dritte Phase sollen aber erst ausgelöst werden, wenn die Umstände dafür gegeben sind.

Der Videoclip wird auf Social Media und als TV-Spot in der Primetime platziert. Zudem wird es ein wöchentliches Instagram-Quiz «Stadt-Berg-Fluss» sowie eine Sommer-Magazin-Spezialausgabe «Dream now – travel later» als Inspirationshilfe geben.

 

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