Dear Mom and Dad

In Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Children’s International Summer Villages (CISV), die sich für interkulturelle Kommunikation einsetzt, hat die Reisesuchmaschine Momondo die Initiative «Dear Mom and Dad» ins Leben gerufen und ein internationales CISV Camp in São Paulo finanziert. Dabei kamen Kinder aus aller Welt zusammen und schlossen über Ländergrenzen hinweg Freundschaften. «Dear Mom and Dad» […]

In Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation Children’s International Summer Villages (CISV), die sich für interkulturelle Kommunikation einsetzt, hat die Reisesuchmaschine Momondo die Initiative «Dear Mom and Dad» ins Leben gerufen und ein internationales CISV Camp in São Paulo finanziert. Dabei kamen Kinder aus aller Welt zusammen und schlossen über Ländergrenzen hinweg Freundschaften. «Dear Mom and Dad» ist die nächste Initiative von Momondos «Let’s Open Our World»-Bewegung und baut auf der Vision auf, Grenzen zwischen Menschen zu überwinden und unsere Welt offener zu machen.

Postkarte an Mami und Papi

Zu Beginn des Camps animierte Momondo die Kinder ihren Eltern eine Postkarte zu schreiben, worin sie ihre Eindrücke wiedergaben. Nach zwei Wochen wurden wiederum Postkarten versendet, diesmal schrieben die Kinder auf, wie sich ihr Verständnis gegenüber den anderen Camp-Teilnehmern über die Zeit hin verändert hat. Die Aussagen dieser Postkarten wurden in einem kurzen Film gesammelt, der die positive Entwicklung der Kinder festhält.Laut Rachel Kuck, Doktorandin an der University of Michigan School of Education und Mitglied des Komitees für Bildungsprogramme bei CISV International, ist es einfacher, Vorurteile bei Kindern abzubauen als bei Erwachsenen: «In gewisser Weise ist es für Kinder leichter als für Erwachsene, Vorurteile zu bekämpfen, weil sie oft noch keine negative Lebenserfahrung mit anderen Menschen gemacht haben.» «Unterrichtsaktionen für mehr Toleranz  wie die ‚Value of Travelling’-Studie belegt, dass weltweit 70 Prozent der Erwachsenen glauben, dass Toleranz und der Respekt gegenüber anderen die wichtigsten Eigenschaften sind, die Kindern zuhause vermittelt werden sollten», sagt Julia Stadler Damisch, Sprecherin für Momondo. «Es ist eine grossartige Motivation, direkt von den Kindern zu hören, wie die Begegnung mit den anderen ihre Ansichten verändert hat – und dass sie andere Nationalitäten und Kulturen jetzt besser verstehen.» Um die Botschaft auch über das Camp hinaus zu verbreiten, hat momondo ausserdem zwei kostenlose Unterrichtsprogramme entwickelt: Die Aktivitäten «Equally different» und «Our Colorful World» vermitteln, wie einfach es ist, Stempel aufzudrücken und Klischees zu erschaffen – aber auch, wie schnell es geht, Vorurteile abzubauen.

Weltoffener dank Reisen

Obwohl wir in einer Zeit leben, in der Technologie uns weltweit verbindet, zeigen jüngere Menschen ein geringeres Vertrauen in andere Menschen als ältere Generationen. Dies zeigt Momondos globale Umfrage «The Value of Travelling», bei der nur 36 Prozent der jüngsten Befragten (18- bis 35-Jährigen) der Meinung sind, dass man den meisten Menschen vertrauen kann. Verglichen mit 40 Prozent bei den 36- bis 55-Jährigen und 50 Prozent der 56- bis 65-Jährigen. Trotz dieser Ergebnisse zeigt die Umfrage auch die positive Wirkungvon Reisen: So glauben 61 Prozent der Umfrageteilnehmer, Intoleranz schwindet, wenn Menschen mehr reisen.

Momondos Ziele

Momondos Vision ist eine Welt, in der unsere Unterschiede eine Quelle der Inspiration und Entwicklung sind und nicht zu Intoleranz und Vorurteilen führen. Unser Ziel ist es, Mut zu geben und jeden von uns selbst zu ermutigen, neugierig zu bleiben und aufgeschlossen zu sein, damit wir alle eine bessere, vielfältigere Welt geniessen können.

Über die Umfrage «The Value of Travelling»

Die Umfrage basiert auf den Antworten von 7’200 Teilnehmern, wovon je 400 Befragte aus einem der folgenden 18 Ländern stammen: Australien, Brasilien, China, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Mexiko, Norwegen, Portugal, Russland, Schweden, Spanien, Südafrika, Türkei, USA und dem Vereinigten Königreich. Die Datenerhebung fand zwischen dem 2. und 9. Februar 2016 durch eine Onlineumfrage über die Panels des Forschungsunternehmens Cint statt. Die Teilnehmer wurden repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Region ausgewählt.Zum Film geht es >>>hier>>>

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