Corporate Sound: Wie «klingt»sexy, crazy, oh la la?

Der 36-Jährige aus Adlikon ist mit über 100 Songs und 30 Alben in den internationalen Charts einer der erfolgreichsten Schweizer DJs und Produzenten. «Ich habe versucht, die sexy, crazy und künstlerische Welt von Ohlala in dem Song einzufangen», sagt der Swiss-Music-Award-Gewinner. «In der Live-Performance des Songs möchte ich dem Publikum weitere sinnliche Empfindungen weitergeben.» Corporate Sound-Umsetzungen unterliegen den gleichen Anforderungen […]

Der 36-Jährige aus Adlikon ist mit über 100 Songs und 30 Alben in den internationalen Charts einer der erfolgreichsten Schweizer DJs und Produzenten. «Ich habe versucht, die sexy, crazy und künstlerische Welt von Ohlala in dem Song einzufangen», sagt der Swiss-Music-Award-Gewinner. «In der Live-Performance des Songs möchte ich dem Publikum weitere sinnliche Empfindungen weitergeben.» Corporate Sound-Umsetzungen unterliegen den gleichen Anforderungen wie die anderen Corporate-Disziplinen. Mittels eines Songs wird die Einzigartigkeit des Unternehmens, des Produkts oder der Dienstleistung in einmaliger Art und Weise umgesetzt.

Wie alles begann

Als Markenbotschafter hat der in Marketing und Psychologie geschulte DJ bereits vor einigen Jahren den «Brandlöscher»-Song für seinen Sponsor «Appenzeller Bier» produziert. Mit 40‘000 kostenpflichtigen Downloads bereits damals ein extrem gefragter Sound.  Zusammen mit seiner Agentur, der Firma Spotlight AG, schlug der DJ  dann Gregory Knie für dessen Zirkus «Ohlala» das Thema «Corporate Sound» vor. Was für einen Mehrwert dies dem Unternehmen einbringt, welche Werbewirkung und Brandawareness es entfaltet, kann man heute nur im Ansatz abschätzen.

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