Influencer Marketing als Türöffner zu neuen Zielgruppen

Die Agentur für Social Media und Influencer Marketing Webguerilla befragte 250 Marketingentscheider zu ihren Erfahrungen mit der aktuellen Trend-Disziplin im Marketing und kam zu folgendenden Schlüssen:Influencer Marketing hilft beim Erreichen neuer ZielgruppenInfluencer Marketing hat die Marketing-Entscheider noch nicht erreicht. 58 Prozent können mit dem Begriff noch nichts anfangen. Doch die 42 Prozent, denen er etwas […]

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Die Agentur für Social Media und Influencer Marketing Webguerilla befragte 250 Marketingentscheider zu ihren Erfahrungen mit der aktuellen Trend-Disziplin im Marketing und kam zu folgendenden Schlüssen:Influencer Marketing hilft beim Erreichen neuer ZielgruppenInfluencer Marketing hat die Marketing-Entscheider noch nicht erreicht. 58 Prozent können mit dem Begriff noch nichts anfangen. Doch die 42 Prozent, denen er etwas sagt, nutzen die aktuelle Disziplin bereits. So können 63 Prozent von ihnen bereits Erfahrungen mit Influencer Marketing vorweisen – hochgerechnet ist dies jeder vierte Marketer.Wesentliche Gründe für den Einsatz sind das Erschliessen neuer Zielgruppen (41 Prozent), Interaktion mit der Zielgruppe (40 Prozent) sowie ein Image-Lift (38 Prozent). Auf einen gesteigerten Abverkauf im Zuge der Massnahmen setzen hingegen nur 16 Prozent. In der Praxis geht die Strategie auf. Befragt nach den Erfahrungen mit Influencer Projekten, nennen die Entscheider vorrangig das Erschliessen neuer Zielgruppen (40 Prozent). Es folgen Reichweitenmaximierung (29 Prozent) und Interaktion mit der Zielgruppe (32 Prozent). Ebenso eine Marken-Verjüngung (29 Prozent) und ein Image-Lift (24 Prozent) werden von zahlreichen Experten als positives Ergebnis aufgezählt.Insgesamt, so zeigt die Studie, ist die generelle Einstellung der Marketing-Entscheider gegenüber Influencer Marketing noch uneinheitlich: Jeder Dritte beurteilt die Disziplin als positiv, nur zwei Prozent negativ. Über 60 Prozent wollen hierzu noch kein abschliessendes Urteil abgeben bzw. blicken auf durchwachsene Erfahrungen zurück. Häufigster Kritikpunkt ist hier eine zu komplexe Betreuung der Influencer (30 Prozent). Unabhängig von ihrer Gesamt-Beurteilung geben die Befragten aber auch an, konkrete Learnings für das Produkt/die Marke (16 Prozent) und positive Impulse für das Brand Development (17 Prozent) mitgenommen zu haben.
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