Was Social Media-Kommunikation wirklich bringt

Der deutsche Full-Service-Dienstleister für Alternative Werbung «webguerillas» hat gemeinsam mit Wissenschaftlern eine neue Social SWOT Analyse entwickelt. Damit soll der Nutzen von Marken-Kommunikation nachgewiesen werden können. Die Agentur «webguerillas» entwickelte eine Social-Media-Analyse basierend auf drei Modulen.«Mit der neuen Methode können wir zum einen aufzeigen, wie gut die Social Media Engagements von Marken im Vergleich zu […]

webguerillas
Die Agentur «webguerillas» entwickelte eine Social-Media-Analyse basierend auf drei Modulen.«Mit der neuen Methode können wir zum einen aufzeigen, wie gut die Social Media Engagements von Marken im Vergleich zu deren Wettbewerbern ist: was funktioniert und wo die Marke Defizite besitzt. Zum anderen lässt sich damit ebenso konkret wie detailliert die Wirkung von Social Media-Kommunikation in Hinblick auf Markenziele wie Produktinteresse, Kaufabsicht, Markenloyalität und Markenimage offenlegen. Damit reagieren wir auf einen lang gehegten Wunsch der werbungtreibenden Wirtschaft: wir können den ROI für Facebook, Twitter & Co. jetzt konkret messen», erklärt webguerillas-Geschäftsführer David Eicher. Dem Launch ging eine intensive Entwicklungsphase voraus, in der die Vielzahl bereits existierender Vorschläge gesichtet, bewertet und weiter entwickelt wurde. Zusammengearbeitet wurde mit der  Hochschule Macromedia und deren  Dekan Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo sowie Dr. Daniela Eilers, promoviert am Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement der Uni Bremen.Die Social SWOT Analyse basiert auf drei ModulenIm ersten Schritt führen die webguerillas einen Triple-A-Check durch. Diese quantitative Untersuchung bietet einen schnellen Überblick über die eigene Social Media-Performance im Vergleich zum Wettbewerb. Auf Basis von insgesamt 35 KPIs wie etwa „Response Rate“, „Community Wachstum“ oder „Applause Rate“ analysiert dieser Triple-A-Check Awareness, Applause (Zustimmung) und Amplification (Viralität) der Social Media-Aktivitäten und gibt in einem ersten Management-Summary Aufschluss über das Markenengagement der User.Darauf aufbauend erfolgt eine kombinierte quantitative und Social Impact-Analyse: Sie basiert auf Befragungen von Markenstakeholdern: Facebook-Fans, Twitter-Follower und Youtube-Abonnenten. Ermittelt werden hier u. a. die Wirkung der Profile und des Contents in Bezug auf ökonomische Markenziele, Überschneidung bei Communities (Kannibalisierungseffekte) sowie Kundengewinnungs- und Cross-Selling-Potenziale. Gezielt wird hier die Kausalität zwischen eigenen Kommunikationsinhalten (Produktinformation, Gewinnspiel, Mitmachaktionen etc.) und Produkt- bzw. Kaufinteresse untersucht. Sie legt damit z. B. offen, wie man potenzielle Kunden ansprechen muss und wie hoch der Anteil der tatsächlichen Käufer unter den Usern ist bzw. wie sich dieser Wert durch die Social Media-Aktivitäten verändert.Der dritte Baustein der Social SWOT Analyse ist eine vertiefende qualitative Markt- bzw. Inhaltuntersuchung: Diese 360° Media Analyse ermittelt den Status Quo einer Marke / eines Unternehmens im Social Web. Sie zeigt zusammen mit den vorgenannten Instrumenten detailliert Handlungsbedarf bzw. konkrete Handlungsoptionen auf. Darüber hinaus werden im Rahmen der 360° Media Analyse die für die Marke / das Produkt wichtigsten Online-Umfelder ermittelt sowie Influencer und zielgrupperelevante Themen identifiziert.
(Visited 47 times, 1 visits today)

Weitere Artikel zum Thema