Multifunktionsgeräte: Einfach nur drucken reicht nicht mehr

Vier Fragen 1. Welche neuen Multifunktionsgeräte bieten Sie an für Arbeitsgruppen und Teams in Unternehmen?2. Welches sind die Vorteile dieser Geräte?3. Welche Management- und Servicelösungen im Bereich Büro-Publishing bieten Sie an für ganze Unternehmen?4. Welche Trends stellen Sie fest? Canon (Schweiz) AG: 1. Unsere aktuelle MFP-Serie Image Runner Advance der dritten Generation, 2nd Edition. Die […]

Vier Fragen

1. Welche neuen Multifunktionsgeräte bieten Sie an für Arbeitsgruppen und Teams in Unternehmen?2. Welches sind die Vorteile dieser Geräte?3. Welche Management- und Servicelösungen im Bereich Büro-Publishing bieten Sie an für ganze Unternehmen?4. Welche Trends stellen Sie fest?

Canon (Schweiz) AG:

1. Unsere aktuelle MFP-Serie Image Runner Advance der dritten Generation, 2nd Edition. Die neuen Systeme sind auf höchste Effizienz ausgelegt und bieten massgeschneiderte Dokumentenlösungen, die den Workflow verbessern, die Gesamtkosten für den Druck verringern und durch starken Text- und Bilddruck überzeugen.2. Unsere Kunden profitieren von einer einheitlichen Plattform, grosser Sicherheit sowie einem nachhaltigen Betrieb der Geräte. Die Geräte Image Runner Advance sind einfach zu bedienen. Sie steigern die Produktivität in Unternehmen und lassen sich problemlos in Arbeitsabläufe integrieren.3. Zusammen mit unseren Partnern fokussieren wir beim Evaluieren von geeigneten Drucklösungen ganz auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Für jede Herausforderung bieten wir skalierbare Lösungen – das geht bis hin zu ausgelagerten Druckdienstleistungen – sogenannte Managed Print Services.4. Der Trend geht dank User Login klar in Richtung Cloud-Lösungen sowie erweiterten Personalisierungsmöglichkeiten. Einen immer höheren Stellenwert geniesst das Thema Sicherheit bei Schweizer Unternehmen. Insbesondere angesichts der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (GDPR), welche es seit dem 25. Mai 2018 zu respektieren gilt.

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1. Welche neuen Multifunktionsgeräte bieten Sie an für Arbeitsgruppen und Teams in Unternehmen?2. Welches sind die Vorteile dieser Geräte?3. Welche Management- und Servicelösungen im Bereich Büro-Publishing bieten Sie an für ganze Unternehmen?4. Welche Trends stellen Sie fest?

Xerox:

1. Xerox führte letztes Jahr 29 neue Drucker und Multifunktionsgeräte ein, die mit einfachen und sicheren mobilen Lösungen, Cloud-Konnektivität und Zugriff auf Features und Apps die Produktivität der Nutzer steigern und herkömmliche Drucker in intelligente, vernetzte «Workplace Assistants» verwandeln. Jedes der A4- und A3-Systeme ist mit ConnectKey ausgestattet – eine aufeinander abgestimmte Kombination aus Hardware, Software und Services für kleine und mittelständische Unternehmen sowie Arbeitsgruppen in grösseren Unternehmen.2. Die neuen AltaLink- und VersaLink-Produktfamilien zeichnen sich durch verschiedene Grössen, Geschwindigkeiten und Funktionen aus, um sowohl den Bedürfnissen von kleinen und mittleren Unternehmen als auch von Grossunternehmen gerecht zu werden und ein konstantes Nutzererlebnis quer durch das Portfolio zu gewährleisten.3. Xerox übernimmt das Management folgender End-to-End-Prozesse für Unternehmen jeder ­Grösse:Managed Print Services (MPS): Multifunktionsgeräte und dazugehörige Verbrauchsartikel, Dienstleistungen und Workflow-Services rund um die Geräte sowohl für Grossunternehmen als auch für KMUs.Workflow Automation Services (WFA): Optimierung und Automatisierung branchenspezifischer Workflows.Communication and Marketing Services (CMS): Management des gesamten Kommunikationsmarketings, Druck und digitale Dienstleistungen.4. Trends wie Künstliche Intelligenz, Computersehvermögen, Maschinenlernen und Ethnografie sind hoch relevant für die grafische Industrie und gehören neben innovativen Lösungen im Inkjet- und Digitaldruck und der digitalen Fertigung zu den grundlegenden Elementen der Strategie von Xerox.

Vier Fragen

1. Welche neuen Multifunktionsgeräte bieten Sie an für Arbeitsgruppen und Teams in Unternehmen?2. Welches sind die Vorteile dieser Geräte?3. Welche Management- und Servicelösungen im Bereich Büro-Publishing bieten Sie an für ganze Unternehmen?4. Welche Trends stellen Sie fest?

Kyocera Document Solutions:

1. Kyocera Document Solutions hat vier neue Farb-Multifunktionssysteme in den Markt eingeführt, um die bestehende Produktauswahl im A4-Segment an die steigenden Anforderungen anzupassen: Ecosys M6230cidn; Ecosys M6630cidn; Ecosys M6235cidn sowie Ecosys M6635cidn.2. Bei den Systemen wurden neben der Verbesserung von Emissions- und Verbrauchswerten auch zusätzliche Funktionalitäten integriert bzw. verfügbar gemacht, dank denen sie noch besser für Digitalisierungsaufgaben gewappnet sind: 1200 dpi Druckauflösung; 100 Blatt Dualscan bei der M6635cidn Serie 7″; Touchpanel und Hypas Plattform (Anbindung an Softwarelösungen) schon ab der M6630cidn Serie; Optional: Scan Extension Kit, für die Erstellung durchsuchbarer PDFs, Word, Excel, PowerPoint; Ecosys Technologie – nur Toner als Verbrauchsmaterial bis 200 000 Seiten.3. Mit den Kyocera Fleet- und Servicelösungen ist Kyocera nicht nur in der Lage, das Verbrauchsmaterial gezielt und zeitgerecht an das Gerät zu senden, sondern kann es auch überwachen, updaten und fernwarten. Die Wirtschaftlichkeit der Produkte lässt sich genau überprüfen, und der Druckerpark kann nach Belieben angepasst werden.4. Die Wichtigkeit der Digitalisierung macht sich auch bei den Produkten bemerkbar, ein deutlich professionellerer Scanner (Dualscan) und die Anbindung an serverbasierende Lösungen (ERP Systeme etc.) werden zunehmend wichtige Elemente im ganzen Dokumenten-Workflow sein. Der MFP an sich wird zu einer wichtigen digitalen Workflow-Drehscheibe und das schon ab dem kleinsten A4-Abteilung-Multifunktionsprodukt.

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1. Welche neuen Multifunktionsgeräte bieten Sie an für Arbeitsgruppen und Teams in Unternehmen?2. Welches sind die Vorteile dieser Geräte?3. Welche Management- und Servicelösungen im Bereich Büro-Publishing bieten Sie an für ganze Unternehmen?4. Welche Trends stellen Sie fest?

 Ricoh Schweiz AG:

1. Wir ersetzen bestehende Modellreihen, die noch kein Ricoh «Smart Operation Panel» Touch Display haben, durch neue Produktfamilien mit integriertem Smart Operation Panel. Dadurch wird ein einheitliches Bild erzeugt und die Nutzererfahrung sowie die Funktionalität ist bei allen Geräten dieselbe.2. Bei uns erhalten Kunden mit einem Servicevertrag und dem Ricoh @Remote-Dienst das Rundum-sorglos-Paket. Toner werden automatisch geliefert und Techniker avisiert, noch bevor der Arbeitsprozess beeinträchtigt wird. 150 Ricoh-eigene Techniker sind in der Schweiz für unsere Kunden unterwegs, um kurze Reaktionszeiten zu garantieren.3. Ricoh bietet von der Cloud­lösung bis zur vollintegrierten Lösung ein breites Angebot für alle Branchen, Regionen und Grössen an. Unser Angebot umfasst «Follow-me»-, Archivierungs-, «Document Management»- und «Production Print»-Lösungen von Ricoh oder von unserem Softwarepartner Equitrac und deckt alle Bedürfnisse unserer Kunden ab.4. Schnellere Reaktionszeiten und höhere Druckleistung der Multifunktionsprinter, für die Einbindung, Integration und die Digi­talisierung von Prozessen im KMU-Umfeld mit Hilfe von Cloud-Lösungen.

Mehr grüne Produkte

 Hersteller von Digitaldruckern setzen auf Nachhaltigkeit. Dies widerspiegelt sich in umweltfreundlichen Lösungen und einem gesteigerten Bewusstsein der eigenen gesellschaftlichen Verantwortung.Ökologische Verantwortung ist heute für viele Unternehmen ein Muss. Diese beginnt bei internen Prozessen. Bereits die Art der Drucklösung kann die Umweltbilanz einer Firma positiv beeinflussen. Wie Daniel Amstutz, Marketing Manager bei Kyocera Document Solutions, erklärt: «Mit den heutigen Digitaldruckverfahren können auch kleinere Auflagen, wie beispielsweise Direct-Mailings in speziellen Segmenten, kostengünstig, personalisiert und schnell produziert werden.» Der ökologische Vorteil gegenüber dem Offsetdruck sei diesbezüglich enorm.Lucien Descombes, Corporate Communications bei Canon, fügt an, Digitaldruck sei bei Kleinauflagen nachhaltiger, weil es die höhere Flexibilität ermögliche, nur die Mengen zu drucken, die zum Zeitpunkt des Drucks wirklich benötigt würden (print on demand). Zudem könne dort produziert werden, wo die Dokumente benötigt würden (print at point of need). Dies spare Logistikkosten und reduziere den CO2-Ausstoss. Generell würden im Digitaldruck unterschiedliche Drucktechnologien existieren, die einfacher oder schwieriger vom Papier getrennt werden könnten. Die Frage, die sich dabei stelle, sei, ob ein Papier «de-inkable» sei. Canon schenke dieser Frage mit strengen internen Standards grosse Aufmerksamkeit. «Alle in unseren Cutsheet- und Rollenproduktionssystemen verwendeten Toner beziehungsweise Tinten müssen de-inkable sein.»

Ökologische Lösungen

Auch die Mitbewerber setzen auf sogenannte grüne Produkte. Dario Frattini, Product Manager Hardware Office Solutions bei Ricoh Schweiz, erklärt, Ricoh biete durch den Digitaldruck ein auf das Bedürfnis abgestimmtes Druckerlebnis. Durch die kompakteren Drucker mit geringem Stromverbrauch und das Recycling der genutzten Ressourcen – Toner, Papier und Maschine – ergäben sich neben der Flexibilität für den Nutzer die Möglichkeit, alle Ressourcen optimaler zu nutzen.Xerox betont, seine Digitaldrucksysteme seien noch stärker auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtet, würden noch weniger Energie verbrauchen und weniger Abfälle verursachen. Bei Canon hat Rezyklierung ebenfalls einen hohen Stellenwert. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied von Swico Recycling, dem freiwilligen und solidarischen Rücknahmesystem von Elektro- und Elektronikgeräten. Dieses finanziert sich aus dem beim Kauf eines Geräts erhobenen vorgezogenen Recyclingbeitrag (VRB). «Ausgediente Produkte von Canon bestehen zu einem überwiegenden Teil aus wiederverwendbaren beziehungsweise wiederverwertbaren Teilen und Materialien. Um diese in den Produktionskreislauf zurückführen zu können, werden die Geräte von zertifizierten Entsorgern zerlegt und je nach Komponenten einer geeigneten Wiederverwertung zugeführt», sagt Lucien Descombes. Für nahezu alle Fraktionen gebe es inzwischen geeignete Verwertungsverfahren – und so werde der Stoffkreislauf schliesslich geschlossen.Vonseiten von Xerox heisst es, sein Recyclingprogramm für Verbrauchsmaterialien würde die Mülldeponien um Tausende von Tonnen entlasten. «Xerox ist branchenführend bei der Entwicklung alternativer Verwertungsmöglichkeiten für gebrauchte Verbrauchsmaterialien», sagt eine Sprecherin. Hierzu zähle die Wiederaufbereitung von Tonerkartuschen, die Wiederverwendung von Tonerabfällen, das Recycling von Kunststoff- und Metallkomponenten sowie die Energie­gewinnung aus Abfallstoffen.Und Dario Frattini von Ricoh erklärt: «Der von uns entwickelte Recycling-Kreislauf ‹Comet Circle› ist unsere Basis für jeden Produktlebezyklus. Neben einem geschlossenen Kreislauf sorgt ein mehrstufiges Reycyclingsystem für die Wahrung der vorhandenen Ressourcen.»

Bewusster drucken

Doch wie weit werden Anwender konkret darin unterstützt, ihr Druckverhalten zu optimieren? Dazu eine Sprecherin von Xerox: «Um ein besseres Bewusstsein für die eigene Klimabilanz zu entwickeln, können sich Unternehmen das Xerox Print Awareness Tool installieren, das Statistiken zum eigenen Druckverhalten erstellt. Dario Frattini sagt, jede Genera­tion der Ricoh-Geräte sei energieeffizienter als ihre Vorgänger. Zudem erhebe man «Total Green Office Solution»-Studien für die Zertifizierung von Firmen als klimaneutrale Unternehmen bezüglich Druckerinfrastruktur. Darin enthalten seien eine «Ist»-Analyse, die Optimierung nach ökonomischen und ökologischen Aspekten sowie die Erstellung von CO2-Austauschzertifikaten.Lucien Descombes von Canon hält fest: «Bei der Umsetzung unserer Umweltpolitik steht die Umweltleistung der Kunden im Fokus. Diese unterstützen wir, indem wir unsere Produkte so umweltfreundlich wie möglich machen, wir streben maximale Ressourceneffizienz an und unterstützen die Bildung einer nachhaltigen Gesellschaft.» Zudem sei Canon stetig daran, die Umweltbelastung der eigenen betrieblichen Aktivitäten zu senken.Auch Xerox setzt seit vielen Jahren auf wirtschaftliches Handeln im Sinne der Umwelt. «Wir blicken auf eine lange Tradition nachhaltiger Entwicklung zurück. Unsere Grundwerte, die jederzeit und überall seit der Gründung des Unternehmens unverändert blieben, stehen für nachhaltige Verantwortung», sagt eine Sprecherin. Gemeinsam mit den Lieferanten, Kunden und Partnern sei man bestrebt, höchste Anforderungen zu erfüllen, um die Umwelt zu schützen und die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden und Mitmenschen zu wahren.Ricoh stellt ebenfalls das Konzept einer nachhaltigen Gesellschaft ins Zentrum seiner Ideologie. 2005 setzte sich das Unternehmen das langfristige Ziel, seine Umweltauswirkungen bis 2050 um 87,5 Prozent zu reduzieren und ausschliesslich CO2-neutrale Produkte zu vertreiben.

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