Etat der BFU: Sir Mary sensibilisiert jugendliche Motorradfahrer

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) beauftragt Sir Mary für die kommunikative Umsetzung der mehrjährigen Präventionsaktion «Jugendliche Motorradfahrer».

Die Agentur habe die BFU mit ihrer «digitalen DNA» überzeugt und dem Verständnis, die junge Zielgruppe dort zu erreichen, wo sie sich aufhält.

Seit diesem Jahr dürfen 15-Jährige neu Motorräder/Roller bis 45 km/h fahren und 16-Jährige haben Zugang zu 125 ccm-Maschinen. Die BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, befürchtet, dass dadurch die Anzahl schwerer und tödlicher Verkehrsunfälle bei jugendlichen Motorradfahrerinnen und -fahrern zunehmen wird. Deshalb will sie jungen Motorradlenkenden anhand einer nationalen Präventionsaktion die Notwendigkeit einer defensiven und vorausschauenden Fahrweise vermitteln.

Auf drei Jahre angelegte Präventionsaktion

Den Zuschlag für die auf drei Jahre angelegte Präventionsaktion, die vom Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) mitfinanziert wird, holt sich die Zürcher Agentur Sir Mary: «Wir haben nach einem Partner gesucht, der es versteht auf Augenhöhe mit der Generation Z zu kommunizieren, auf eine Art und Weise, mit der sich Jugendliche identifizieren. Denn nur so werden die Präventionsbotschaften bei der Zielgruppe die nötige Aufmerksamkeit finden. Sir Mary hat uns mit ihrem Digital-First-Mindset überzeugt», lässt sich Jürg Beutler, Leiter Kommunikation bei der BFU zitieren.

Geplant ist eine kanalübergreifende Kampagne, die die Zielgruppe darauf sensibilisiert, dass Spass und Sicherheit beim Motorradfahren gut zusammenpassen. «Als Agentur mit einer digitalen DNA zählt das Verständnis, Zielgruppen dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten und sich wohlfühlen, zu unseren Kernkompetenzen. Wir freuen uns sehr, diese Stärke im Rahmen einer bedeutenden Präventionsaktion einzusetzen» äussert sich Daniel Zuberbühler, Co-Founder von Sir Mary.

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