Der Zürcher Journalistenpreis stärkt die Jury

Mit Doris Kleck, stellvertretende Chefredaktorin der Zentralredaktion CH Media, und Reza Rafi, Chefredaktor Sonntagsblick, gewinnt die Jury des Zürcher Journalistenpreises zwei neue Mitglieder.

Zürcher Journalistenpreises 2021

Der Stiftungsrat des Zürcher Journalistenpreises (ZJP) hat zwei neue Persönlichkeiten als Mitglieder in die ZJP-Jury gewählt: Doris Kleck, stellvertretende Chefredaktorin der Zentralredaktion CH Media und Co-Leiterin der Bundeshausredaktion, sowie Reza Rafi, Chefredaktor des Sonntagsblick.

Doris Kleck gilt als Kennerin der Schweizer Innenpolitik. Nach einem Bachelor- und Master-Studium der internationalen Beziehungen an der HSG begann sie mit ihrem journalistischen Schreiben bei den Schaffhauser Nachrichten. Seit 2012 berichtet sie aus dem Bundeshaus und ist seit 2021 stv. Chefredaktorin der Zentralredaktion von CH Media.

Reza Rafi studierte Politologie, Sozialökonomie und Publizistik. Er verfügt sowohl über langjährige Erfahrungen im Gesellschafts- und Politik-Journalismus als auch im digitalen Transformationsprozess der Medienbranche. Seine journalistische Laufbahn startete 2006 als Reporter bei 20 Minuten, gefolgt von verschiedenen Positionen beim Sonntagsblick und der Sonntagszeitung. Seit Mai 2023 ist er Chefredaktor des Sonntagsblick .

Die Fachjury, unter der Leitung von Präsidentin Christina Neuhaus (NZZ), besteht neben den Neumitgliedern Rafi und Kleck aus Lisa Feldmann (Autorin), Nina Jecker (Basler Zeitung), Hansi Voigt (Journalist) und Paula Scheidt (Annabelle).

Die Verleihung des Zürcher Journalistenpreises 2024 findet am 15. Mai statt. Der Preis ist eine der angesehensten Auszeichnungen für Medienschaffende in der Schweiz. Die Stiftung des Zürcher Journalistenpreises wird von den Medienhäusern CH Media, NZZ, Ringier und Tamedia getragen.

 

 

 

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